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Frische, lebhaft glänzende L a b r a do r - Stücke , aber ohneFarbenspiel, finden sieb in den Basalten des Stempels u. a.a. e. 0. um Marburg . (Hessel.) — In den verschlackten Ba-salten von Sieder-Mendig beobachteten wir kleine rundlicheMassen, dem Obsidian am nächsten stehend. Auf vanDiemens Land kommen, nach "\Yixch, in einer dem Rheini-schen Mühlsteine sehr ähnlichen Lava ebenfalls kleine Kugelnschwarzen Obsidians vor. — L e u z i t. Regelrecht ausgebil-dete Trapezoeder auch Bruchstücke und kleine rundlicheTheile in den Doleriten des Kaiserstahler Gebirges meistzugleich mit schwarzen Granaten; die L e u z i t - Krystallemitunter von mikroskopischer Kleinheit und oft so gedrängt,dass sie einander berühren. Die basaltischen Laven desSo 77 i/?i«-Berges bestehen, wie Necker - de -Sausslre gezeigt,aus augitischen und leuzitischen Theilehen. Nach Schmidtsind auch in den schlackigen Basalt-Laven von Sieder- Men-dig L e u z i t e enthalten. — G1 i m m e r. Blättchen , mehrereZolle grosse Blätter und Krystalle, einzeln eingewachsenund reihenweise verbunden, n. a. in den Doleriten des Odcn-tcaldes und in jenen des Kaiserstuhler Gebirges, auch inmanchen Schottischen und Böhmischen Basalten. Die Glim-mer- Beimengungen scheinen mitunter da häufiger zu wer-den, wo der Magneteisen-Gehalt der Gesteine abnimmt. —Hauyn, eingesprengt, Körner und eingewachsene Stückezuweilen von -jL Kubikzoll Grösse. Sehr gewöhnlich inden verschlackten Basalten von \ieder - Mendtg und nach\Y ebster auch in jenen des Eilandes St. Michael ; die ei-nem dichten Basalte verbundene schlackige Lava des Vultur-Berges unfern Me/fi, in der zu Kalabrien gehörenden ProvinzBasilicata , enthält Hauyn in Menge und mitunter Stückevon bedeutender Grösse ; ferner tritt das Mineral in gewis-sen Doleriten des Mont-Dore auf u. s.w. — Nephelin. Na-mentlich in jenen Doleriten, wo die Substanz meist zugleichwesentlich in die Zusammensezzung der Masse eingreift.Sechsseitige Prismen ohne Beständiges der Richtung einge-