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Alle diese verschiedenen Massen erscheinen wagerechtabgelagert und die ganze Folge derselben, von der Ober-fläche des kleinen Plateau’s , das sie ausmachen, bis hinabzum Wasser-Spiegel, wird von vielen, mehr und wenigersenkrechten, basaltischen Gängen durchsezt, die hin undwieder, gleich Mauern, hervorragen. Der Basalt führt aneinzelnen Stellen ungemein schöne Nephelin-Krystalle.
Jüngster Meereskalk auf den Marianen -Inseln.
Mehrere dieser Eilande, besonders Guam oder Guahamscheinen in einer weit entfernten Vergangenheit durch sub-mariiiische Vulkane gebildet worden zu seyn. Später legtedas Meer am Fusse der Feuerberge regelvolle Kalk-Bänkenieder und geschäftige Madreporen begannen ihren Bau,den sie an günstigen .Stellen heutigen Tages noch fortsez-zen. Mit dem Sinken der Wasser traten die kalkigen Ab-lagerungen erst zu Tag und nun gewannen jene Inseln, dieanfangs als vereinzelte Vulkane erschienen, an Umfang. Hinund M ieder hatten jedoch, lange Zeit nachdem dieser Bodenfcur Ruhe gekommen, neue Ausbrüche statt und Basalte undandere Feuer-Erzeugnisse stiegen durch die Kalk-Gebildeempor.
Das unmittelbarste und vollständigste Zeugniss überdiese Verhältnisse erhielten wir durch den lehrreichen Be-richt von (Iuoy *. Wir benuzzen seine Darstellung zunachfolgender Mittheilung 5 das Ganze der Erscheinungenliegt in unserem Gesichtskreise und muss, um der Alters-Beziehungen der Basalte willen, besonders hier unsere Auf-merksamkeit auf sich ziehen.