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abstammen, von Holz-Fragmenten u. s. w., welche der Sandumschlossen hatte; das Vegetabilische wurde zerstört, nurdie Gestalt erhielt sich.
Auch die kleine Insel Baxo , eine halbe Meile vom süd-westlichen Ende des Eilandes Porto Santo entfernt undwahrscheinlich früher damit verbunden, bietet wichtige Er-scheinungen, was Vorkommen und Alters-Verhältnisse vonBasalten angeht. Bowdich * schildert die Folge der ver-schiedenen Gesteine diese Insel zusammensezzend, aus derTiefe nach oben , so :
1) Kal k t u f f, ähnlich dem auf Porto Santo , ungefähr
^ 100 F. mächtig;
2) körnig-sandiger Kalk, röthlichgelb mit grauenFlecken, 12 F. mächtig, ohne Versteinerungen;
3) basaltische Brekzie, 50 F. mächtig ;
4) kalkiges Konglomerat, meist kreideweiss, grosserundliche Stücke von Wacke und von sandigem Kalke([ähnlich dem der Lage Nr. 2) als Einschlüsse enthal-tend; 8 bis 10 F. mächtig; die weissen Theile um-schliessen: Catenipora ** Lam, Cardium edule, Solen,Solenemya, Venus, Voluta, Turitella, Conus, Pectenmultiradiatus und glaber u. s. w.;
5) feinkörniger fester Sandstein, im Innernröthlichgelb, aussen grau, stellenweise von schlackigemAnsehen, 6 F. mächtig ;
6) Konglomerat, aus rundlichen Wacke-Massen be-stehend und aus Stücken eisenschüssigen Sandsteines,gebunden durch erhärteten grauen Thon, ungefähr 50 F.stark;
7) Sandstein von geringer Mächtigkeit.
* hoc. cit. p. 319.
** Auffallend ist, dass dieses, bis jezt nur fossil und mit Bestimmtheitbloss aus dem sogenannten Uebergangs-Gebirge bekannt ge-wordene , Geschlecht auch in Gebilden so jugendlichen Alters undin Gesellschaft der übrigen erwähnten Konchylien Vorkommen soll.