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Die basaltischen Ausbrüche im tferawft-Departement ste-hen mit jenen der Provence in ziemlich gleicher Alter-Be-ziehung. So lassen u. a. die Basalt-Kegel von Mont fernerund Valmahargues die Emporhebungen mergeliger Siisswas-ser-Kalk-Ahlagerungen besonders deutlich wahrnehmen .
Muschel - Sandstein.
Nicht minder denkwürdig sind die Beziehungen derBasalte zu einigen altern Gliedern der diluvianischen Gruppeauf Sicilien.
So sieht man um Licodia , im Fondaco delt Agnone u.a. a. O. jene vulkanischen Gebilde zwischen Muschel-
Sandstein _ jüngerem Grobkalk — sieh eindrängen **•
Der Kalk V on Licodia soll zugleich Fragmente basaltischerLaven umschliessen. Man trifft Haufwerke eckiger Laven-Bruchstücke verkittet durch kalkigen Teig, so dass ein gro-bes Trümmer - Gestein daraus wird. Am Vorgebirge vonPachino , Capo-Passero genannt, tritt eine Brekzie auf, be-stehend aus eckigen Bruchstücken schwarzen Basaltes un-termengt mit Tuff-Trümmern und gebunden durch Kalk.
Im Gebiete von Mil'itello linden sich seltsame Konglomerateaus Fragmenten schlackiger Laven und aus Schalen pelagi-scher Thiere — meist von Cardium edule abstammend —durch kalkiges Zäment zusammengehalten u. s. w.
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gebrannten Feuerberge des in Provence möge hier
Vulkane von Tourves und von uuumie n
im Vorbeigehen Erwähnung geschehen. Den ersten beschrieb B«-(Rozier , Obserc. sur l a Vkys. etc. Tvom lezten gab Barbaroüx Nachricht (lue. cit. T. XXXIII, p-etc. und T. XXXV, V- 30 etc.)
"Marcei. de Serres loc. cit. - Ueber den Vulkan von .Wontgmist auch zu vergleichen: Joubert, Mem.deVAcad. tnO pag.^etc.
Brocchi Bibi. Ital. ; T. XXVII, p. 62 etc.