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»tm die Eigensil-asten und die Einförmigkeit in dem Ge-webe verschiedener Arten von Eisen und Stahl zu bestim-men/ so soll hierüber noch etwas gesagt werden.
Wenn man auf die Oberflache eines Stücks Stahlsoder Eisen/ welches man zuvor mit der Feile, mit demSchleifstein oder mit Schmergel gereinigt hat, einigeTropfen geschwächter Salpetersäure bringt, so werden dieTheile, welche am meisten kvhligtes Eisen enthalten, sichsogleich durch eine matte Farbe unterscheiden. Es ge-schieht oft, daß Dinge von einem großen Werthe, welchein Eisen oder Stahl verfertigt werden sollen, mangelhaftbefunden wurden, nachdem «narr bereits viele Zeit undKosten bey ihrer Verfertigung verlohren hatte; Stückevon Eisen finden sich oft m:t verstählten Adern, welchehindurch gehen, und diese Schcke erfordern dreymal sovielZeit, um sie auf der Drehbank zu bearbeiten, als sie nichterfordert haben würden, wenn das Eisen überall gleich-artig gewesen wäre. Ein schlecht verfertigter Stahl,voll von Flecken, Adern und sogenannten Nadeln, wirdseine Mängel erst bey der letzten Bearbeitung, beim Po-liren, zeigen.
Andre Artikel, z. B. Schrauben mit sehr feinenGängen, die Blätter zu Scheercn, starke Weisel, u. s. f.biegen sich, wenn man sie härtet, wegen der unregelmäs-sigen Ausdehnung, oder sie widerstehen den Werkzeugen,oder sie zeigen endlich andere Fehler, welchen man nichtmehr abhelfen kann.
Welche Kosten würde man vermieden haben, wennman in diesen Fällen, wie in tausend andern, welch ewir
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