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[Vierter Band. - Sechster Band.]
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zerstört man das Feuer und vfnet die Thüre des Apparats,Die Hitze des Dunstes, die immer über ic.o Grad ist,wird die Seide ihres Gummfls entledigt haben. Nunwascht man die Strähne in warmen Master aus, und drehtsie mit dem hölzernen Nagel aus. Jetzt werde» sie zumzweytenmal in den Apparat den Dampfen übergeben.Nun wascht man sie in fließendem Wasser aus. Willman sie noch weißer haben, taucht man sie in ein dün-nes Eeifenwaßer, was sie auch sehr weich macht.

Zuletzt kommen sie nun auch in das schwefeligtsaureBad des vbenbcschriebcnc» Apparats. So kann auf kei-ne Weise die Seide, wie bcpm alten Verfahren, verdor-ben werden.

Wie man die Soda in Alieantc gewinnt.

Elekanutlich wird Lie Soda aus mehreren Mecrufer-pflanzen gewonnen, aber zu Alicante werden besonderszwey Pflanzen deshalb angebaut, ncmlich das Sörsalz-kraut (lullolu ioäa I..) und das spanische Salz«kraut (luIlolL sudivu). Bcpiw werden auf die nem-liche Art gepflanzt, aber die erstere verlangt einen bessernBoden und giebt bessere Soda.

Nachdem man das Feld gedüngt und einigemal ge-ackert hat, säet man die Pflanze im November; der Saamewird ganz mit Erde zugedeckt, und das Säen zu einerZeit vorgenommen, wenn das Wetter regnigt zu werdet!

scheint.