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ruch verlohren hat- Nun mahlt man den Ueberrest, undwendet ihn zum Färben an. Er giebt eine dunkelrvtheFarbe.
Zu Reims haben wir auch Cuthbeard verfertigt.Wir ließen die Flechte dazu aus Seeland kommen- Wirbefolgten die schottische Bereitungsart, und nachdem dieFlechte aufgequollen war, haben wir sie im Schatten gc.troknet. Hierauf wurde sie mit einer Auflösung vonZinn in Königswasser angefeuchtet, und der Luft bis zurvollkomnincn Vercroknung ausgesetzt. Jetzt erst wurdesie in einer Tabakmühle gepulvert, und das Productwar ein ganz vorzüglicher Cuthbeard, der den nervlichenGeruch und die nervliche Farbe hatte als derjenige, denwir bisher auS England bezogen hatten.,,
Vielleicht liegt auch der Unterschied zwischen Orfeilleund Persio bloß darin, daß erstere gleich in stutzigem Zu«stände, leztercr hingegen als Pulver verbraucht wird-
Erleichtertes Zuckcrraffiniren.
^er Engländer Wakefield hat von seiner Regierung einPatent wegen eines neuen Verfahrens beym Zuckerraffi-niren erhalten. In dem deshalb mitgetheilten Berichterklärt er sich folgcndergestalt über diese Erfindung:
Jede Art von Zucker, von dem niedrigsten Grad DerGüte und des Werths, bis zu dem höchsten, kann alsda »m
sehr