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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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154
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Tf-4 Erste Classe. ZwoteAk»tkeilWg.trafen« z) Kohltragende Arekapalme. Arqca olerac«..

de Are« ,

capalme Mit glattrandtgen Blattlcin, Areca foliolis integem-Olera*cea.

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zeichen»er zwo-teii Art.

mis. LINN. Syst veg. p. X?k. Areca olera*cea foliolis integerrimis. JACQ. amer. p. 278«t. 170. Palma nohili> seu regalis Jauiaiceniis etBarbadensis. RA 1 . Hift. p > Palma altM»rna frond'dus pinnali--, oaudice aequali> fruüunnivire. MILL. üifct 4.

Dieser Palmbanm, welcher nach dem Herr»Aacquin und dem Ritter von Linne zu der Gattungder Arecapalmcn gehör«, wird insgemein der Kohlbaum,von den Holländern Koolboom oder Gladde Palroietund von den Engländern Ciabage tree geuennet z nichtuur, weil das Gewächse auf seinem Gipfel eßbar undeinigermassen einem Gartenkohl ähnlich ist, sondern weilsolches eigentlich derjenige Theil ist, welcher von diesemPalmbaum vorzüglich benutzt wird.

Dieser Baum, sagt Herr Aacqm'N/ ist unter denfg(, Palmb ',umcn tu Amerika der höchste, und auf den cari»

schrei- bischen Inseln sehr gemein. Er ist von dein gcmcincitZlrccabauin sehr verschieden, wie mau aus Vcrgleichungihrer Beschreibungen leichtlich sehen kann. Die Scheuden der Blätter desselben umschließen einander sehr fest,und machen den obersten, ander, halb Schuh langen undgrünen Theil seines Stammes aus. Unterhalb dcmscl.den entspringen glänzendgrüne Frnchtsthcidcn, welche,wenn die sehr ästige Tlumenkolbe, so darinn enthaltenist, zum Vorschein kommt, abfallen. Die Früchte diesesBaums sind längliche, stumpfe, ein klein wenig gekrümm-te Beere, welche so groß als eine Mitteln, ßjge Olive,saftig und nicht viel faserig sind, »nid emc aus dem blaue»ins purpurrothe fallende Farbe haben; an den ansgctrock,nctcn Früchten aber verschwindet das saftige Fleisch, undbleibt nur eine spröde und runzlicheSchaale über. DieRuß t so darinn steckt, iß rm wenig glatt, länglich, und