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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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170
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170 Erste Classe. Zwote Abtheilung.

Tannen- so, wie die Kerne des Saguerbaums, mit Zucker ein«palme. gemacht.

Dieser Bauin tragt die gedachten Blumen- und

Ge-

brauch. Fruchtkolbcn bereits, wenn er noch sehr jung ist; manschneidet dieselben an einigen Ocrtern ab, und sammletden Saft, welcher alsdenn herauslauft, und noch schlech-ter ist, als der Saguertrank. Dem ungeachtet trinkenihn die Indianer, oder gebrauchen ihn vielmehr, eineArt von schwachem Arak, welche deswegen Nipa oderKnyp hcifsct, aus demselben zu bereiten. Da die Blät-ter von diesem Baum steifer find, und daher für bessergehalten werden, als andere, so flicht man Hüte oderSonnenschirme daraus, welche Tudong genennct wer-den. Auch macht inan zur Bedeckung der Häuser vieler-ley Matten davon, welche die Holländer Slibber, unddie Einwohner zu Tcruate Totanga, oder auch Cad-jang nennen.

Zehente Gattung.

Die Keulpalme. Zamia.

Die

Keul-

palme.

Zamia.

LINN.Gen.pl. n. 1227.

ie männliche und weibliche Blüthe befindet fich aufverschiedene» Stämmen. Die männliche Blüthe

Kennzei-chen der

Gat- bestehet in einem schuppigen Zapfen, dessen Schuppen un-tung. tem gänzlich mit Blumcnstaub bedeckt find; die weiblicheBlüthe ist ebenfalls ein Zapfen, welcher auf beyden Sei-ten mit Schuppen besetzt ist, und einzelne Beere träget.Die einzige von dieser Gattung bekannte Art heißt:

i) Niedri-