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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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171
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ie, Gatt. Die Keulpalme. Zamia. 171

i) Niedrige Keulpalme. Zamia pumila. Niedrk»

geKeul»

Mit gefiederten Blattern, deren Blattlcin fast gerade ge« palme.geneinander über stehen, und lanzettenförmig sind,

Zamia frondibus pinnatis; foliolis (uboppositis Unter»hnceolatis. LINN. Syst. veg. p. 778. Zamia sthei-pumila. Sylt. nat. 12. T. II. p. 731. Spec. pl.p. 1639. Palma (pumila) fruöu clavato polyp- ^greno. MILL. Ditt. n. 9. Palma prunifera hu-milis non spinofa, Insulte Hispaniolte; fruäujuiubino limili, ossiculo triangulo. COMMEL.

Hort. Amstel. I. p. 111. t. yX. Palma americana,foliis polygonati brevibus, leviter scrratis etnonnihil spinosis, trunco crasso. PLUK. Phyt.

103. f. 2. et 309. f. Palma americana, crassisrigidisque foliis. HERM. par. 210. t.210. Pal-mifolia. TREW. Ehret. V. t. 26.

Das griechische Wort Zamia, welches eigent-lich einen Schaden oder Verlust bedenket, gebrauchet Name.Plinius von den Fichtenzapfen, welche sich am Baumeöfncn, und von denen er sagt, daß sie übrige verderben,wenn man sie nicht herunter nehme. Der Palmbaum,welchem LillNeus diese Benennung beygeleget, hat mder That eine Fruchtkolbc, welche mit einem Fichtenza-pfen viel ähnliches hat; und ist in Ansehung seiner Fruk-tificatioustheile von den übrigen Gaktuugcn der gegen-wärtige» Classe so sehr verschieden, daß er in der neue-ste» Ausgabe des Einmischen Pflanzensystems unter dieFarrenkräuter (Filices > geordnet ist. Die Nachrichtenund Beschreibungen von diesen, Palmbaum sind übrigensnoch ziemlich lnivollständig; wenigstens ist aus den Ein-mischen Schriften nicht einmal zu errathen, ob die Ge-schlechter bey jhme ganz oder nur halb getrennck sind,indem in der zwölften Ausgabe des Natursystcms ange-geben wird, daß sich die männlichen und weiblichen Blü-then auf zweycrley Stämmen befinden, hingegen in den

6ener.