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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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186
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186 Von den Bäumen überhaupt. |

5tuotc etwa dem unsrigen in Anscbung der vorzüglichen Taug«IClasse, lichkcit zu künstlichen Arbeiten abgehet; es bewahret)Die das, was in Kisten, die davon verfertiget sind, ge»^)aume. j e ^ e{ W j r& , oor Türmern oder andern Ungeziefer, uh&Jist eben sowob! wegen seiner Dauerhaftigkeit, als weqgen seiner Schönheit zu Ausziehrung der CabinettcnZGlaskasten, Nachttische, Stühle und anderer Meubleshoch zu schätzen. Ausserdem ist das Holz zum brennen'fast unentbehrlich, so daß man an Oertcrn, wo esweder Baume noch Torf giebt, aus Noth den Mijider Thiere verbrennen muß, und wo man auch diesemnicht haben kann, gänzlich verlassen ist, wenn nicht ct«wa Steinkohlen oder andere brennbare Materien anderen statt zu bekommen sind. Aus dem Eichenholzwird jährlich eine Menge Echmidtkohlcn verfertige^und die Rinde desselben giebt dem Gerber die Lohe zurlBereitung des Leders; das Brasilien'und andere in»dianischc Hölzer werden zu allerhand Farben gebraucht.

So großen Stuften schaffen die Baume schon abflüchte * f ' !I ibr Holz. Die meisten tragen über diesesFrüchte, welche den Menschen und dem Dieb zur Speisedienen. Eine große Menge Schweine und anderesGcwild wird in den Wäldern in Deutschland von denEicheln gefuttert; in den mittlern Theilen von Frank»reich nähren sich viele tausend Menschen von Castanicn;

, aus den wilden Acpfel» und Birnbäumen bereiten die,Engländer ihren Cidcr; die Italiener erhalten aus^den Oliven ihr Ocl; und von den Pomeranzen > nu^Citrvnenbaumcn bekommen die Spanier und Portugie«sen die kostbaren Früchte, welche durch ganz Europaverschicket werden; ohne jetzo der Kirschen« Pflaumen»Pfersisch-Mandel Nuß- Achsel- Birn< und andererDbstbaume, die in unsern Landern wachsen, zu geben»,ken. Wie ausgebreitet ist der Gebrauch der ostindischenGewürze ‘i und wie berühmt sind die heilsamen Krafteffder westindischen Hölzer, Rinden, und Baumwurzcln?,

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