Dia-
lium.
Kennzeid)f n hccGat-tung.
India-
nisches
Dia*
lium,
Javani-
sches
©ist*
lium.
äc 6 Zwote Classe. Erster Abschnitt.
Vierzehente Gattung.
Der Dia lium. Dialium*
LINN. Maniisf. plant.ip. 3. Gen.pl. n. 1240*
vi^Skscg ist ebenfalls eine Gattung von Pflanzenmit zween S taubfaden und einem Staubwege, tc*, ren Kennzeichen beym Linnens folgende sind: DieBlumel,at keinen Kelch, sondern bestehet nur aus fünf Bin*Menblattlein, und die Staubfäden sitzen an der obernSeite derselben. Bon dieser Gattung kommt beymLinncuo nur folgende einzige An vor:
1) Indianisches Dialium. Dialium induffi.
LIKN. Syst. veg, p. Sylt. ttat. 12. p. *6.Mantiss. p- 24. Dialium javanicum. BURM»ind. l2. Curtex papetariüs. RUMPH Amb. 3°p. 212. t. 137.
KieseS ist ein indianischer BauM, welcher nochnicht deutlich genug bekannt ist, und von dem Linneusnach dem ibme davon zugekommenen Exemplar folgen»des berichtet; Er hak wechselsweise stehende Blatter-weiche gefiedert sind und aus sieben länglich* eyrunden,scharr zugespitzten, glatten, einer Hand breit langenund mit Stielchen versehenen Blattlein bestehen. SeineBlumen bilden überhangende Rispen.
Das javanische Dialium, welches ein Baum ist,der von den Einwohnern in Java Goerandjo geiiennetwird, beschreibet Herr Pros. BurMann in seiner Flo-ra indica folgendermassen: An den Zweigen stehen dieBlatstiele Wechselsweise, und tragen sieben, einer Handbreit lange, länglich ovale, spitzige, glatte Blatter, miteinem ebenen Rande und kurzen Stielchen. Die Bln,Men sind roth, stehen in einer Rispe, und haben keine
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