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ober sonst verderbte Richtung geben; er zertheilet sich Spomaber in wenige unordentliche, dicke und auf den Boden dlas.Herabhängende-Acste. Seine Blatter stehen wechielswci«sc meistens an den Enden der Aestc, und sind gefiedert;ein jegliches tragt zu beyden Seiten seines Hauptsticlsungefehr zchen ziemlich cyrundc, »nzertbcilte oder ander ausser» Halste sägeförmig gezahnte, adcrichtc, glan«zend grüne Blattlcin von verschiedener Größe, nebst ei»nem einzelen am Ende des Stiels, welche alle auf eige«nett sehr kurzen Sticlcheu stehen; diese Bla'itcr fallenjährlich, insonderheit zur Zeit, wann die Früchte reifwerden, ab, und kommen, wie Sloane sagt, im Früh-ling sehr spat, und erst nach den Blume» zum Vorschein.
Die Blumen wachsen in kurzen traubenförniigen Bü-scheln, welche ohne Ordnung allenthalben an den Acstcn,und zwar öfters sehr dicht an einander stehen; nianfindet auch hin und wieder ziemlich einfache Slielchcn,welche nur eine, zwo, drey bis vier Blumen tragen.
Die Blumen find klein, und haben eine rothe Farbe;ihr Blumenkelch ist in fünf rundlichte, hoble und stum-pfe Abschnitte getheilt; die Blumenblattlein sind stumpf,und an der Spitze hohl; und die Griffel haben einfacheund unzertheille Narbe». DieFrüchke sind eyruud, glattund ungefebr einen Zoll lang, ihre Figur ist aber ziem»,lich unbestimmt, indem sie bald mehr cyrund, bald mehrlänglich sind, und entweder eine ganz stumpfe oder i»
«ine» ziemlichen Fortsatz verlängerte Spitze haben. Ih-pe dünne Haut hat gemeiniglich eine purpurrothc, zu-weilen aber auch eine gelbe, oder aus gelb und rothvermischte Farbe; und das darunter liegende wenigeFleisch ist gelb, süß, und ein wenig säucrlicht, und hatdabey noch einen besondern, nicht unangenehmen Ge-schmack , und einen lieblichen Geruch. Der großeund fascrichte Kern, welchen diese Früchte cnthal,tcn, wird fast niemalen völlig reif, daß er zur Fort,pstanzuiig tauglich wäre; um dcS Fleisches willenfiber sind die Früchte bey den Amerikanern sehr gcach«
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