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Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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i 84 Vierte Classe. Dritter Abschnitt'

sjaf. Diese Art ist in der Provence, in Sicilien

j, r j sln mid Dalmaticn }ii Hause. Sie hat eine percnnircnde,knollige, bald olivenformige, bald länglichic Wurzel,kommt in den Eigenschaften und Kräften mit der nächstvorhergehenden übercin; und wird daher von den ältern

Eotauisten Nardus montana, Vergnarden, ge.

nennet wird.

Eilst-

Art.

Unter«

schei«

dlingS«

zeichen.

11.) Steinbaldrian. Valeriana saxatilis.Mit drcyfadigen Blumen; und scichlgejobiilen Blat«lern. von denen die unterste oder Wnrzcid.attcceizrund, die am Stengel aber gleierbrett Iai>zen«formig sind, Valeriana flor ibus triandris; fo-liis subdentatis, radicali'rms ovatis , caulinislineari ■ lanceolatis LINN Syft. vej. p. 73.Sp. pl. 46. JACQ. N ind 204. SCOP FI.Carn. n. 43. Nardo Celticae limilis inodora.C. BstUH pin. 165 prodr 88- Buri'. VIII.122 Valeriana alpina , Nardo Celticae similis.C- BAUH. pin, 165 aler ianasylvestri? alpi-na 2. (axatalis. CCUS. bist p. 56. Valerianaalpina Nardo Celticae similis inodora. PLUK.Alm 380. t. 232 f. 2.

Man findet diese Art in de» Ritzen der Fcl«sen auf den höchste» Alpen in Steyermark, Oesterreichund Italien, auf dem Berge Baldus und Montaldano.Sie hat eine pcrcnnirende Wurzel, die nach EluslUsZeugniß von cincin angenehinen Geruch ist. Unken ander Wurzel sitzen drey bitf vier lauglichke, gegen demvordem Ende zu seicht gezähnte Blätter, und zwischendenselben erhebt sich der einen Schuh, öfters nur einerHandbreit hohe Stengel, welcher sich in armfdrmig aus-gestreckt« Zweige zertheilet, und mit einigen gerade ge-gen einander über stehenden schmalen Blatter» besetzt ist.Die Blumen sind weiß.

ZEfte 12.) Verlängerter Baldrian. Valeriana

elongata.

Unters. Mit dreyfadigen Blumen; eyrunden Aurzeiblättern;

reichen. und ungestielten, herdförmigen, emgeschnitteucn,

nutz