Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
Seite
191
JPEG-Download
 

s6l. Gatt. Valdrian Valeriana. 191

phyllis, trifloris; foliis integris. LINN.Syst.veg. p. 73. Mant 27. Valeriana (supina' floribus tetrandris, caule repente, foliis radicati- ena * T 'bus cuneiformibus emarginatis ciliatis. AR-DUIN. Spec 2. p. 13. t. 3. Valeriana alpina,foliis integris, radice repente, inodora RAI.

Hist. 14. Val. montana minor Italica, fol. in-tegris , rad. epente. BARR. Rar. 15. t.

868- sed maior.

Diese Art wächst aus den Alpen in Italienund Kärntheu. Sie hak eine perennirende Wurzel;und ist eine kleine Pflanze, die, wenn man ste auchin de» Gärten ziehet, doch nur einen Z.ll hoch, undnicht grosser wird, als eine Bellis. Ihre Wurzel»bl'ktcr sind ungesticlt, umgekehrt - eyrund, und unge«zahnt; die am Stengel aber ungcstielt und lanzensör»miq. Am Ende ihres Stengels entspringt ein flacherBlumenstrauß, dessen Sticlchen gerade gegen einanderüber stehen , und an ihrem Ende eine aus sechs schma»lcn Blattleiu bestehende Hülle mit drey Blumen tragen;die Blumen haben vier Staubfäden. Di« Wurzel istohne Geruch; die Wurzelblätter sind mit Härchen ein»gefaßt.

20.) Sibirischer Baldrian. Valeriana zoste8ibiriea. Art.

Mit vierfadiae» Blumen, deren Blumenkrone eine Unters»gleichförmige Mündung hat; in Querstücke zer, zeichen,tbrilken Blattern; und an einem ovalen Spreuer«biattlem anenwachsenen Saamcn, Valeriana flo-ribus tetrandris, aequalibus; soliis pinnatifl-die; feminibus paleae ovali adnatis. LINN.

Syst veg. p 73. Sp. pl. 48. Hort. Ups. 13.

MI L vici, n 8. Valeriana lutea humilis.

AMM. Ruth. i8- n. 25 t. 3. b.) AnonymusCheusancnsts, Sideritidis folio, fructu UlmiSa-».. maris haud absimili. PL.UK.. Alm. 16. t 443.

{. l.

Diese Zlrt wächst in Siberien auf den §el»

^ern; und ist em Sommergewachs , oder «ine zwey»

jährige