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M«i
Sca-
biose.
Sca-
biosa.
Kenn-zeichender Gat-tung.
579sie Gattung.
Scabiose. Scabiosa.
LINK. Gen. pl. n. 115. ed. nov. 121.
^l^ey dieser Gattung sitze» mehrere Blümlei,, auf ei.
ncm gemeinschaftlicheii, entweder »ackere,1, odermit Sprcucrn bcsetzke» Fruch.bodcii, und habe» eine» ge-meinschaftlichen vielblarrcrichte» Kelch; jedes Blümlei»sitzt auf dem Fruchtknoten; und hat einen doppeltenKelch, wovon der innere größer ist als der äussere, undinsgemein aus ft'mf Borsten besteht; eine röhrenförmi-ge, vier - oder fünfspalkige Blumenkrone; vier Staub-fäden ; und einen einfachen Staubweg; und hinter»läßt einen mit dem d pvelken Kelch gekrönten Saamen»Linneus hat dreyßig Arten dieser Gattung , von denendie cilf erste vicrspaltige, die übrige aber fünfspaltigeBlumcnkrönchen haben, die entweder alle von gleicherGröße, oder im Umkrciß größer und strahlend sind:
*) Mit vierspaltigen Blumenkrönchcn (Co-
rollulis quadrifidis.
1.) Alpen - Scabiose. Scabiosa alpina, Erste
Mit vicrspaliige», gleiche» Blumenkrönchen; schuppen, Art.artig über einander ljegenoeu Keichbiatllein; über» .. .
Hangenden Blume» ; und gefiederten^ Blattern,dereu Blattlcin lauzenfvrnug und sageuarligge« zeichen,zahnt sind, Scabiola corollulis quadrifidis , ae-qu 3 l,bus; calycibus imbricatis ; floribus cer-nuis ; t'oliis pinnatis, folioli'- lanceolatis ferra-tis. LlNN. Syst. veg, p. 120, Sp. pl. 141.
Hort. Cliff. 30. Hort. Upf 26. R.OY. Lugdb.
188. Scabiola alpina, foliis Centaurii maioris.
C BAUH. pin. 270. Scabiosa alpina Centau-roides. BESL,. Eyst. aest. 122. MILL.
Dici. n. 10.
P r Diese