Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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227
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2,27

M«i

Sca-

biose.

Sca-

biosa.

Kenn-zeichender Gat-tung.

579sie Gattung.

Scabiose. Scabiosa.

LINK. Gen. pl. n. 115. ed. nov. 121.

^l^ey dieser Gattung sitze» mehrere Blümlei,, auf ei.

ncm gemeinschaftlicheii, entweder »ackere,1, odermit Sprcucrn bcsetzke» Fruch.bodcii, und habe» eine» ge-meinschaftlichen vielblarrcrichte» Kelch; jedes Blümlei»sitzt auf dem Fruchtknoten; und hat einen doppeltenKelch, wovon der innere größer ist als der äussere, undinsgemein aus ft'mf Borsten besteht; eine röhrenförmi-ge, vier - oder fünfspalkige Blumenkrone; vier Staub-fäden ; und einen einfachen Staubweg; und hinter»läßt einen mit dem d pvelken Kelch gekrönten Saamen»Linneus hat dreyßig Arten dieser Gattung , von denendie cilf erste vicrspaltige, die übrige aber fünfspaltigeBlumcnkrönchen haben, die entweder alle von gleicherGröße, oder im Umkrciß größer und strahlend sind:

*) Mit vierspaltigen Blumenkrönchcn (Co-

rollulis quadrifidis.

1.) Alpen - Scabiose. Scabiosa alpina, Erste

Mit vicrspaliige», gleiche» Blumenkrönchen; schuppen, Art.artig über einander ljegenoeu Keichbiatllein; über» .. .

Hangenden Blume» ; und gefiederten^ Blattern,dereu Blattlcin lauzenfvrnug und sageuarligge« zeichen,zahnt sind, Scabiola corollulis quadrifidis , ae-qu 3 l,bus; calycibus imbricatis ; floribus cer-nuis ; t'oliis pinnatis, folioli'- lanceolatis ferra-tis. LlNN. Syst. veg, p. 120, Sp. pl. 141.

Hort. Cliff. 30. Hort. Upf 26. R.OY. Lugdb.

188. Scabiola alpina, foliis Centaurii maioris.

C BAUH. pin. 270. Scabiosa alpina Centau-roides. BESL,. Eyst. aest. 122. MILL.

Dici. n. 10.

P r Diese