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228 Vierte Classe. Vierter Abschnitt.
DieseArt wächst in Italien und der Schweizauf den Alpe»; und hat eine perennirende Wurzel.Der gemeinschaftliche Blumenkelch bestehet ane schuppen-arkig über einander liegenden Blättlein, und ist kurzer,als die Blümchen. Die Fruchtköpfcken haben eine halbcyrunde Figur, und einen kugelrunden, mit lanzcnför.migcn, rinnenartig ausgehöhlten, bleibenden Sprcuer.blättlein besetzte» Fruchtbodcn. Die Saaincn sind vier««ckig, mit vier größeren, und vier Wechselsweise stehen-den kleineren Zahnen gekrönt; und haben eine aus zwan-zig ausgebreiteten Strahlen bestehende Haarkrone. DieBlümlcin sind weißlicht.
2.) Sreife Scabiose. Scabiosa ritzi6a.
Mit vierspaltigen , ein wenich strahlenden Tlumenkrön-chen; sckuppcnartig über einander Heuenden,stumpfen Keichblattiein; und lanzeiiformigcn , f sa-acaartiggczahiitcn, mit Obrförmigcn Ansatzesversehenen Blattern, Scabiola corollulis quadri-fidis , subradiantibus ; calycibus imbricatisobtulis, soliis serratis, lanceolatis, auriculatis.LINN. Syst. veg p 120 Sp. pl. 142. Mant.328. Amoen acad 6 . Afr 4 Scabiola Afri-cana frutescens, foliis rigidis splendentibuset (erratis, flore albicante. COMM. Ilort.1. p. i8y t. 93. RAI Suppi 237.
Diese ist in Afrika zu Hanse; und ist eine-Stande. Ihre Blätter sind steif, glatt, und glänzend;die unterste gestielt, cyrund und stumpf, die oberste aberungestielt und lanzenförmig ^ und haben in ihren Win-keln zween kleine schmale Ausätze. Die Blumen wachsenauf langen einfachen Stielen, und sind wcißlicht; ihrKelch besteht aus ruiidlichtcn Schuppen; die Blümchensind meistens vicrspaltig, aussen wollig, und die im Um-kreiß ein wenig größer, als die andern.
' 3.) Siebenbürgische Scabiose. ScabiosaTransylvanica,
Mit vierspaltigen, gleichen Dlumcukrönchen; mit Gran-nen versehenen Kelch - und Epreuerblattlei»;
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