Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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579- Gatt. Scabiose. Scabiosa. 243

sörmig, die am Stengel aber gefiedert urtb ein»«...geschnitten sind, Scabiosa corollulis quinquefi- w sdis, radiantibus; (übacaulis; foliis pilofijlimis, B,0 l e »radicalibus ly racis , caulinis pinnatis , incilis.LINM. Syst veg. p. 122. Mant. 196. BURM.Prodr. Fl. Cap. p. 4.

Diese ist auch auf dem Vorgebirge der gutenHofnung zu Hause; und eine kleine niedrige, nur Span-nen hohe Pflanze, fast ohne einen merkliche» Stengel,mit einer holzigen faserichten Wurzel. Ihre Blätter sindsehr wollig oder haarig; die unterste rundlicht und ge.ferbt, die obere aber in eingeschnittene Querstücke zertheilt.

23.) Cretische Scabiose. Scabiosa ^zst«Cretica.

Mit füisis>altigen Dlunienkrönchen; lanzenförmizen Untersfast ungezähnten Blättern; und strauchartigemStengel, Scabiola coroIIuHs quinquefidis; so-“ 1 ™"'liis lanceolatis, subintegcrrimis; caule fruti-coso. LINN. Syst. veg. p. 122. — fol. lan-ceolatis confertillimis integerrimis, caule fru-ticoso. Sp pl. 147 Hort. Cliff 31. R.OY.

Lugdb. 189. MILL. Diel n. n. et 12. Sca-biosa stellata, folio non disse-to. C. BAUH.pin. 271. MORIS. Hist 3. S. 6. 1.14 f 31.t) Scabiosa Cretica frutescens, Auriculae ursifolio. TOURNEF. Cor. 34 Asterocephalusfrutescens, Leucoii folio longiore angusto.VAILL. Ast. paris. 1722. p. 247.

Diese Art wächst in der Levante in CretLoder Candjen und auf den benachbarten Inseln; undwird auch in den europäischen Gärten gezogen. Sirist eine ästige, ungefehr drey Schuh hohe Staube, mitlanzenfbrimgen , filberweissen, ungefehr vier Zoll langenund einen Viertelszoll breiten Blättern, von denen dieoberste sehr nahe beysammen stehen , mib fast wie Dach-ziegel übereinander liegen. Die Blumen wachsen aufsehr langen nacketen Stielen am Ende der Zweige, undhaben eine schdne blaue Farbe. Es giebt eine Varjtak,

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