*?o Vierte Classe. Vierter Abschnitt.
Sahn- ungestielt, glockenförmig, weiß oder violet, und grö-toitUU f tr f als bey den vorigen Arten. Die ganze Pflanzeist rauh oder borstig.
5.) Daniederliegender Zahnwirbel. 8per-macoce procumbens.
FünfteArt.
Unters. Mit darniederltegendem Stengel; gleichbreiten Blät,«ichrn. ternund gestielten flachen Blumenstcausscn a»* ^ hEr Seile der Stengel, Spermacucu procum-
den; ; foliis linearibus ; corymbis lateralibuspedunculatis. L-INJIST. 8) st. veg. p. 124. Sp.pi. 149. BURM. Fl. ind. p. 33.
Diese ist auch in Ostindien zu Hause. Siehat schwache, krautartige, eckige, weitschweifige Sten»gel; und schmale, gleichbreite, zurückgebogene Blät-ter. Die Blumenstiele sind nackek, und stehen an denSeiten der Stengel gerade gegen einander über; sietragen a» ihrem Ende eine einfache Dolde, welche miteiner vielblätterichken Hülle umgeben ist, die länger ist,als die Dolde. Die Staubfaden sind langer, als dieTlumenkrone, und ragen also über dieselbe hervor.
6 .) Stachlichter Zahnwirbel. 8permacocsspinosa.
SechsteArt.
Unters. Mt staudenartigem Stengel; und gleichbreiten, am-eichen« Rande mit stachlichken Härchen eingefaßten Blak,tern, Spermacace lufiruticola ; foliis lineari-bus, spinulis ciliatis. L 1 NN. Syst, veg. p.124. Sp. pl. 148. Spermac. suffruticosum»LOEFL. It. 2oi.
Diese Art ist in Amerika zu Hause. Sie hakWeitschweifige, harte oder staudenartige, an der Basisästige Stengel; und schmale Blätter, wie Rosmarin-blätter, welche länger, als die Gelenke, an denen siestehen , und am Rande mit sehr kleinen stechenden Haa-ren eingefaßt sind. Die Blumenwirtel bestehen auSwenigen Blumen.