589. Gatt. Labkraut. Galium. 29!
Diese Art wachst in Italien und der Schweif/ Lab»Ihr Stengel ist aufrecht und sehr ästig; und die kraut.Zweige steigen über sich. Die Blumensiiclchrn, derenjegliches zwo bis drey Blumen trägt, stehen zahlreichund in Haustein in den Winkel» der Blatter, die sehrschmal und berste,ifbrmig, und kürzer sind, als die Blu»menstielchcn. Sowohl die Blumen, als die Stengel,haben eine dunkclrothe Farbe. Diese Pflanze liebet«j„e» trockenen Boden; ihre Wurzel färbet auch roth.
i8te
Art.
Unter«
*8-) Roches Labkraut. Galiumrubrum.
Nil gleichbreiten ; abstehenden Blattern; und sehr kur rx ,zc» Blumenstiele», Galium foliis verticillatis,linearibus , patulis; pedunculis brevissimis, ^ung?»LINN. Syst. veg. p. 127. Sp. pl. 1 Hort. zeichen»Cliff. 34 ROY. l.ugdb. 256. POLLIGH,
Hist. i;6. SCOP. FI. Carn n. 154. GaliumSprengerianum. J. BAUH hist. 3. .p. 72t.
Galiutn rubrum. C. BAUH. pin. 335.. MO-RIS hist. 3. p. 332. Galium rubro flore,
CLUS. Hist 2. p. 175.
Diese etwas seltene Art wächst in Italien,Desterreich, in der Schweiz und Pfalz, und blühetim Julius und August auf den Aeckerii. Ihre dünne,diercchige Stengel liegen auf dc„i Boden, werden un-gefehr einen Schuh laug, und sind ästig, blaßgrün undganz rauh. Die Blätter sind lanzeuförmig, kurz, zu-N:ckgebogen, dunkelgrün, glatt und nur am Rande rauh;und stehen an den Zweigen zu zwey Vierund fünf, andem Stengel aber zu sechs oder sieben in einem Mittel.
Die Dluincu sind sehr klein, und blaß > oder dunkel,brauuroch; und wachsen in Rispen am Ende des Sten-gels und der Zweige.
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