Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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b.) rrste GattunZ.

C o r n e l l e. Lornus. ® ou

nclle,

s. den lsten Th. p. 236. Cor-

nus,

cm dieser Gattung sind oben am angeführten £>r»tc fünf Anen unter den Bäumen abgehandelttvordcn; und hier noch die zwo folgend« nachzuhohlcn:

4.) Schwedische Cornclle. Lornus Viert«

Luecia, Are.

Mit krautartigem Ttengel, und zweyen Zwe'gen, Cor- Unters,

nur herbacea , ramis binis. LINN. Syst.veg. p. 134. Sp. pl 171. F1 Läpp. 65. t. 5. ' ^ 'f. ). Fl. Suec. n. 138. ROY. Lugdb. 249.OEDER. Fl. Dan, t. 5. Cornus pumila herba-cea, Chamaepericlymenum dicta. DILL. Elch.

;o8. t. 91. Chamaepericlymenum RA1. Hist.p. 658. CLUS pann. p. 88 hist 1. p. 6.j. BAUH, hist. 2. p. 108. Periclymenum ter-tiam minus TABERN. hist. 2 p. 1299. Pe-riclymenum humile et Norwegicnm. C.BAUH. pin. 302. BARTH. AS. 3- P- 271.

Diese Pflanze wächst in Lappland, SchwedenNorwegen, Rußland, und den nördlichen Theilen vonEngland 3 und wird von den Schweden Hönsbär,Smörbär, Hönson, Skvubbor, oder Hokü-blommor qencnnct. Sie liebt rme schattige Lage,und einen sehr leichten, lockern, mit vielem Staubevon verfaultem Holze vermischten Boden; und hat eineperennirendc, dünne, holzige Wurzel, welche jährlicheinige viereckige Stengel treibt, die kaum eine Spannehoch werden, und ungefehr fünf oder sechs Gelenkehaben. Die Blatter stehen an den Gelenken gerade ge-gen einander über, und sind so lang, als das äusserst«Gelenke des Daumen, und einen Zoll. breit, die unterste