€"04. C^aft. Stachelnuß. Trapa. 349
kleinen Flüssen. Jbre Stengel werden ungefehr einen Jsnar»Schuh lo h/ treiben an den Gelenken Lasern oder klei-ne Würze 11, womit sie aus dem Wasser Nahrung ansich ziehen z und haben dicke, saftige, umgekehrt - ey»runde, auf kurzen Strolchen gerade gegen einanderüber stehende Blatter, tu deren Winkeln kleine grün.sichre, »„gestielte Blumen einzeln um Vorschein kom.men. Die Saamcnkapscln emhaltcu «» jede», Fach ei.
Nlgc kleine Saamen.
6o4te Gattung.
Stachelnuß. Trapa. VtafrU
Miß.
LINM. Gen. plant. num. 157. ed nov 165. Trapa.
Blume dieser Gattung sitzt auf dein Fruchtkno- Kenn-ten; und hak einen in vier Stücke zertheilten zeichenKelch; vier Biumenblätklein; vier Staubfäden; nndpcrGat»einen einfachen Slaubwcg; sie hinterläßt eine einfache- rung.richte Nuß, welche in der Mitte mit vier dicken kegel.förmlgen, gerade einander gegen über stehenden Sta,cheln Hingeben ,st, die zuvor die 7 lbschnitkc deö KeichSwaren. Es ist von dieser Ganung ebenfalls nur r»wciiizigc Art bekannt:
1.) Die schwimmende Stachelnuß, oderWassernuß. Trapa natans.
LINK. Syst. veg;. p 1.6. 8p. pl 175 Hort. Cliff.
4S3. Fl. Saec. n. 140. Mat med n. 52. DA-LIU. paris. 52 POLLK H «ist. n. 166.
HALL. Hist n 527, WEINM Phyt. t. '779.lit a. Tribuloidcs. TOURNEF. inst. ^55.Tribulus aquaticus. C iJAUH pin 194-DOL). pempt- 57k. CAMER Epit. 715.
PvUPP. Fl. Jen p. 50. REYGER. Fl, Gedan.
1. p 59. UÜRM. Fl. ind p 39. TribulusMalabaricas aquaticus foliis serratis. PLUK.
N 5 Alm.