Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
Seite
390
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390 Werte Classe. Vierter Abschnitt.

Saam« Wüm ’ capillaceo folio, C. BAUH. pin. 193.

, prodr. 101, Potam, gramineam tenuifolium.

rraur. LOES. Pruss. 206. t. tq. Potamog. pusillum,

gramineo folio breviore. YAILL. paris, t.

32 . f- 4

Diese ist auch nur «in Sommergewachs , und 1die kleinste in dieser Gattung; sie wachst in ganz Eu» jropa in allerhand Sümpfen und Wassergraben, und jblühet im Junius , Julius und August. Ihre Stcn» jgcl sind rund/ glatt/ und sehr zerbrechlich/ haben ver» jschieden« Länge , und zertheilen sich in wechselüweise ste» ^hende Zweige. Die Blätter stehen Wechselsweise/ undnur zu obcrst gerade gegen einander über; sie sind ei»neu Zoll oder drüber lang/ nicht gar eine Linie breit,ungcstielt/ grasartig/ ungezähnt und glatt. Die Dlu»menähren stehen auf dünnen , «inen bis zween Zoll lan»gen Stielen; sie bestehen aus 4, bis Z. sehr kleine«Blumen / dic/ wie bey den andern/ grünlicht sind.

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619t« Gattung.

R-'ppit. Ruppie. Ruppia.

Rup-

pia. LINN. Gen. pl. n. 175. ed. nov. 187.

^ cnn ’ ^^iese Gattung hat den Namen den dem geschitk!»zeichen j {cn un j sihr erfahrnen deutschen Krauterkundi»der Gat. g tn/ Heinr. Vernh. Rupp/ welcher zu Anfang die.tung. s,^ Jahrhunderts gelcbct / und eine Beschreibung der umJena / wild wachsenden Pflanzen herausgegeben hat.Ihr« Kennzeichen sind folgende: Die Blume hat wederKelch noch Blumenkro»«/ sondern nur vier Staubbcu»tel/ und vier Staubweg«; und hinterläßt vier auf eiqe«

«en Stielchen fitzende Saamen. Es ist nur eine ein» jzige Art bekannt: !

1,) See-

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