Sij. Gatt. Ruppke. Ruppia. Z9l
r.) Seestrands - Ruppie. Ruppia % tUmaritima.
JLINN. Syst. veg. P. 141. Sp. pl. 184. Hort. Cliff. .p a u436. lt. Wgoth. 186. Fl. Suec 11.154 GUETT. jStarap. 2. p. 416. Bucca ferrea maritima , so , ,*
liis acutillimis. Mich. Gen. 72. t 3^ Potamo- n ff*geton maritimum , gramineis longioribus so*liis, frudu fere umbellato. RAI. Angl. 3. p*
134. t. 6 . f. i. Hist, 190. Gramen maritimum,fluitans cornutum. C. BAUH. pin. 3. prodr.
7. Fucus folli culaceus, Foeniculi folio lon-giore. C. BAUH. pin. 365. Fuccns Ferula-ceus. LOB. lc. 255. OEDER, Fl. Dan.t 364.
Dieses ist eine Wasserpflanze, welche man inItalien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Englandund Holland an den Seestranden , die vom Meer über«schwemmt werden, und auch in Seen, Leichen, Grä«den und andern stehenden Wassern mitten im Lande an«trift. Sie wächst ganz unter dem Wasser, und hatdünne, fadenförmige Stengel, die aus Gelenken oberAbsätzen bestehen , aus denen Zweiglein entspringen, undmit sehr schmalen, flachen, spitzigen, grasartigen Blat-tern besetzt stnd, welche einander mit einer breiten Ba»sts scheid^förmig umfassen. Aus den Winkeln dieser Blat-ter entspringen länglich«, mit zwo Reihen ungcstielterBlumen der Länge nach besetzte Blumenähren. Die Dlüm»lein haben weder Kelch noch Blumenkrone; sondern jeg»liches bestehet aus vier rundlichten, fast doppelten , »hneStaubfaden festsitzenden Staubbeuteln, und vier, fünfbis sechs eyrunden Fruchtknoten, die keine Griffel, sondernnur stumpfe Narben haben. Auf jedes Blümlein folgeneben so Viele Saamen, als «6 vorher Fruchtknoten hatte;jeder Saame hat eine flache scheibenrunde Narbe, und sitztauf einem fadenförmigen Stielchen, das solang ist, als erselbst. Herr HouttUYN giebt von dieser Pflanze lab.XLI. fig. Z. «in« Abbildung.
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