Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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415
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624. Gatt. Steinsaame. l.itkospermum. 4Tf

7.) Zweysaamigee Steinsame. Lithosper-

mum dispermum. re Art.

Mit 5« ;en ^aerme,,; und weil offenen Blumenkelche', llnters.s,ikbns>crmum lerninibus duobus; c->- r'jhus uicfccn.pate' t’bus. I INN. Syst vcg. p. 156. Sp.pl. 191. LINN. Decad 1. t. 7.

D>kl< Art, wovon dor jüngere 5 lNNeu^ eineAbbildung gegeben hat, ist in Crpaiiien zu Haust; ,,„r»nur ein Sommergewachs. Sir iff eine sinne ^flan^r;ihre Blumenkelche sind weit effen , und auf.

geblasen. Die Blumen habe» nur zween § »chtkno.ten, und hinterlassen daher auch iiiemalcn mehr, alszween Saamen.

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62 s sie Gattung.

Ochsenzunge, a n c h u r a. Lfsen.

LINN. Gen. pl. n. 182. cd. nov. 194. Aiichu*

si.

kic Blume dieser Gattung »mgiebt den Fruchlknv'f ten ; und hat einen fünfihciligen Kelch; einetrichterförmige Blumenkrone, deren Mündung fünf. j> er ($ a( ,spaltig, und deren Schlund durch fünf hervorragendeSchüpvchcn geschlossen ist; fünf Staubfäden; und eiuenGriffel oder StauSweg, sie hinter/äßt vier Saamen ,welche in dem Kelch fitzen , und in dessen Boden mitihrer Basts gleichsam eingegraben sind. LillNeUs hatsieben Arten.

i.) Gewöhnliche Ochsenzunge. Anchusa

officinalis.

Mit lanzenförmigen Splittern ; und einseitigen k ehren, Unters,deren Blumen schuppcnartiq über einander lie< . 'gen, Anchusa hnceoiatis ; spicis imbrica-tis, fecundis. L. 1 NN, Syft. veg. 156. Sp.pl.

191 .

Erste

Art.