Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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4 s6 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.

h)!esscr« bend. Die Frucht gleicht einer Vogelbeere, ist aber,schmidie wie obgcmcldt, trocken, zwcytheilig, und enthält vier.länglichre, krumuic harte Saamen. In den Gartenkommt diese Pflanze nicht wohl fort, und verändert sichem wenig.

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6z6ste Gattung.

Nolana. Nolnnü. solaria.Solana

LINN. Gen. pl. n. 193. ed. nov. 206.

Kenn- Cr^ie Blume dieser Gattung umgibt den Fruchtknoten;zeichen und hat einen bleibenden, füi fiheiligcn Kelch;

der Gat- eine glockenförmige fünfspalkiqc Blumcnkrone; fünftung. Staubfäden; und einen Staubwcq; und hinterläßt fünfbeerartige, zwey - oder Vierfacherichte Saamc». Eö istnur eine einzige Art bekannt:

1.) Darniederiiegcuoe Nolana. Kolanaprostrata.

LINN. Syst. veg. p. 161 Sp. pl. 202. Mant 334,Dec. 1. t, 2. M 1 LL Diti. Atropa foliis gemi-natis, calycibus polycarpis, caule hunniuso.GOUAN. Monsp Walkeria. EHRET.Act angl. 1763 n. 53. p. 13-. t. 10. Zwinge-ria Act. Helv. y. p. 267. t 1 Ntudorffia Pe-ruviana repens, flore caeruleo. Plant. Farn. 219.

Diele Pflanze ist urstrünal-ch in Peru; auchhat sie nach Millers Bericht Forskal in Egyptrn ge»funden, und von da mit! Saamen nach Europa geschickt,wo sie in den botanischen Garten gezogen wird. Sieist ein Soinmcraewächk, und eine kleine Pflanze, wel»chc viele auf dem Boden liegende, ästige Stengel treibt,die mit eyrundcn, oder lanzenförmigen, glatten Blätternbesetzt sind, welche auf kurze,, Stielen an den Gelenken,

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