x6r Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
l6tt
Art.
Unters.
zeichen.
i6.) Meergrüne oder eisengraue Trichterwinde.
Ipomoea glaucifolia.
Mit pfcilföcniigcn, hinten abgestutzten Blutern; undzweyblumigen Dlumensttclen, Ipomoea fostis sa-gittatis, postice truncati' ; pedunculi- bifloris.LINN. Syst. vee. p ip2. Sp. pl 229. Con-volvulus foliis cordato lauceolati.. Hoit (lifF.66, Convolvulus stellatus arvensis, folio glau-co. DICL, Elth. 103. t. 87 f- 100
Diese ?lrt welche in Mexico auf Brachfeldernwächst, wird ungefehr ein paar Schuh hoch oder drüber.Dte ganze Pflanze ist glatt; und die Figur ihrer Vlät.ttr ist sehr veränderlich.
Ipomea Herr HoutkUYN besitzt unter seiner Samm.
pilota. lung Ostindischer Pflanzen eine Zlrk, welche zwar mit's ab den drey vorhergehenden einige Aehnlichkeit hak, aber doch
XL.11. j m Ganzen sowohl von ihnen, als von den übrigen noch‘ 2 verschiede» ist; er nennet sie, weil das Gewächse überund über haarig ist, Ipomoea pilosa , die haarigeTrichterwinde, und hat sie Tab. XLII. fig. 2 . ab.Gebilde,. Ihr Stengel ist rund und wollig, ihreBlatter stehen Wechselsweise, und sind insonderheit ande» Stielen und Adern, sowohl aus der obern als un-tern Flache, mit sehr feinen weisseu Härchen bekleidet;ihre Farbe ist auf der obern Flache dunkler, und aufder untern blasser; ihre Figur ist einiger Massen pfeif,förmig und am Rande ein wenig ausgeschweift. Inden Winkeln der Blatter entspringen Blumenbüschel«chen, deren Stiele ungefehr so lang sind, als dieBlattstiele. Der kurze gemetnschaftliche Blumenstiel istin zween kleinere zertheilt, deren jeglicher aledann zwo,drey bis vier Blumen trägt, welche auf Stielen stehen,die völlig einen Viertels Zoll lang, und, nebst den ey.runden, vierblätkerichten Blumenkelchen fast ganz glattsind. Die Blumenkronen haben eine rdthliche oder po«meranzengelbe Farbe, und sind ungefehr einen halbenZoll lang, in der Mitte dicker, und am Ende mit einer
kurzen