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6syste Gattung.
Glocken. Campanula. Glocken.
Campa-
LINN. Gen. pl. n. 218. cd. nov. 234. nula.
Blume dieser Gattung sitzt auf dem Fruchtkno« Kenn»teu ; und hat einen bleibenden fünftheiligen Kelch; zeichen«ine glockenförmige, fünfspaltigc Blumenkrone, deren der Gat«Toden durch fünf Schuppen, auf denen die fünf Staub- tung.faden sitzen, geschlossen ist, und einen fadenförmige«
Griffel mit drcyspaltiqcr Narbe; sie hinterlaßt eine drey»oder fünffacherichte Kapsel mit vielen Saamen, die sichan der Seite durch eben so viele Löcher, als sie Fächerhat, dfnet. Diese Gattung enthält eine beträchtlicheAnzahl von Arten, welche grdßkentheils in Europa zuHause sind, und, um sie bequemer zu unterscheiden, vonLinnens in einige Familien eingetheilt worden:
* Mir glättern und schmälern Blättern (Fo-
liis laevioribus angustioribus).
1.) Cexlsische Glocken. Campanula Erste
Cenisia. Art.
Mit einblumigcn Stengeln, und eyrunden, glatten nn« Unter«gezahnten, am Rande ein wenig mit Härchen ein« schei.gefaßten Blättern, Campanula caulibus aniflo-s un( ,«,ris; foliis ovatis, glabris, integerrimis, subci- " .?liatis. L 1 NN. Syft. veg. p. 173. Sp. pl. 1669.HALL. Emend. 161. ALLION. Federn. 35.t. 5. f. 1.
Diese Art wächst in der Schweiz, und aufdemjenigen Theil der cenisischcn Alpen in Piemont, wel.cher Ronche heißt. Sie hat eine pcrennirende undkriechende Wurzel; und treibt viele Wurzelblattcr, de»ren Stiele wechselweise aus der Wurzel hervorkommen,
Sln 3 und