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Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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5?o Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.

Gtoken. nnI> ganze Duschet von Blättern tragen. Zwischen t>u*fcn Blättern entspringen ganz einfache, fadenfcrmigeaufrechte, ungefehr einen Zoll lange Stengel, die mitvier bis fünf umgekehrt - cyrundcn, stumpfen, glattenBlättern besetzt sind, und an ihrem Ende eine einzigeblaue, und nach Verhältniß der übrige» Pflanze gros-se Blumen tragen, die einen rauhen Kelch hat.

§wok- 2.) Einblumige Glocken. CampanulaA". uniflora.

Imkers. Mjj «jnblumigem Stengel; und einem Blumenkelch,-eichen. der so lang ist, als die Blumcnkronc, Campa-nula caule unifloro; calyce corollam aequante.LINN. Syst. veg. p. 173. Sp.pl. 231. Fl. Läpp,85. t. 9. f. 5, 6. Fl. Suec. n. 185.

Diese seltene Art wächst auf den lappländi-schen Zllpen. Sie hat auch eine perennirende Wurzel,welche aber nur einen einzigen, einfachen Stengel treibt,der nur cjncs Fingers lang wird, und ein blaues Blüm-chen trägt, worauf eine birnförmige Eaamcnkapselfolgt. Sie unterscheidet sich von der borhcrgchendcn,von welcher sie Herr von Hallitb für eine blosse Vari.tät hält, theils durch ihre kleinere Blume, theils durchihre Wurzel, welche nicht kriechend ist, und nur cincueinzigen Stengel treibt.

Dritte Z.) Dunkelfäl'bige Glocken. CampanulaA". pulla.

Unters. Mjt einblumlgen Stengclchcn, die mit eyrundcn, ge«zeichen» kerbten Blattern besetzt sind; und nntcr sich fe,dcndcn Blumenkelchen, Campanula cauliculisunifioris, foliis caulinis ovatis, crenatis; ca-lycibus cernuis. L 1 NN. Syst. veg. p. 173,Sp.pl. 231. SCO!\ Fl. Carn. n. 123. JACQ.Obs. bot. 1. p. 30.t. 18. Campanula alpinala-tifolia, flore bullo. C. BAUH, pin. 93. prodr.33. Buri'. IV. 21 b) Campanula foliis subro-tundis. C, BAUH. prodr. 34. t. 35.

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