6s9- Gatt. Glocken. Lampanula. f8 s
Fcsn der obern Blätter; dir Büschelche» am Ende b« Glocke«,stehen aus sechs bik zehrn oder inchrcrn Blume». DieEcken der Bluininkroncn ftnl> äusserlich der Länge nachmit Härchen besetzt. Sie blühet »n Julius und August;das Vieh frißt ste nicht; die Bienen aber sammle» ausihren Blumen Wachs und Honig; und ihre Wurzelnsind weiß , eßbar und schmackhaft, und werden in Si«berieu vor herzstärkend gehalten.
19 .) Sträußi.qe Glocken. Campanula 1 9 {tthyrsoidea. A"'
Mit Borsten bekleidet; eiuir cyrund > langlichten Blu tlnkerf.menlraube, am Ende eines ganz einfachen Stein zeichen,gels; und lauzenförmig gleichbreiten Blattern,Campanula hil'p ida ; racemo ovato-oblongo,terminali; caule simplicissimo 5 sellis lanceola-to - linear, bos LiNN. S\ st veg. p. 714. Sp.
Pl 235. SCO* 5 . FI. Carn n. 233 HALL.
Hist- n 668- JACQ. Obs. bot. i-p 341.21.
Vindob. 211 Campanula foliis Echii. C.
13AUH, pin. 94 . Alepecurus albinus quibus-dam, Echium montanum Dalechampii. J.
BAUH. hist. 2. p 809. >. ervicaria major tenui«folia. THAL. Here. 32. t. 4. Tracheliumth} rsoides. CLUS. Hist i. p. 172.
Diese ist eine zweyjähriq« Pflanze, undwächstauf den Alpen in der Schweiz, in Crain, und auf demHarze; ste lässet stch auch leichtlich in den Gärten zie-hen, welches ste wegen ihrer Schönheit wohl verdienet,wild wird ste nur ungefehr einen Schuh hoch, in denGarten aber wächst ste schöner, insonderheit in einerschaktigten Lage. Ihre Wurzel ist groß und dick; undihr schöner aufrechter Stengel mit zahlreichen Blätternlind Blumen besetzt, welche letztere groß » wollig undweiß stnd, und eine lange dichte Achre bilden, indemste fast ungestielt in den Winkeln der Blätter fitzen;ihre Staubwege find blau. Die Blatter find ungezähnt.
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