659 Galt. Glocken. Campanula. 59Z
und sind ungefehr acht Zoll lang und drinhalb Zoll G^cheu,breit, die am Stengel und den Zweige» aber ftnö mi.gestielt und nur zween bis drey, und die äusserste nuranderthalb Zoll lang und nach Verhalln,ß anch schmaler.
Die Srcngcl und Zweige endigen sich mit einigen großenblaßblaue» Blumen, die ungefehr fünf s»»ien langsind, und fast zween Zoll »n Durchmesser haben. Dieganze Pflanze ist ziemlich glatt, ohne Geruch, und hateinen uulchichte» Saft.
;i.) Schnurgerade Glocken. Campanula 3^stricta. Art.
Mit verdeckten Saamenkaxseln ; rauben Blattern, von u n(er rdenen die am Stengel lanzenförmig und sagen» ,, *artiggezahnt sind; ganz einfachem Stengel; uiid»ngestieltc» Blumen, Campanula capsulis ob-teüis; foliis hirtis, caulinis lanceolatis, serra-tis ; floribus sessilibus, L 1 NN Syst. veg. p.
175. Sp. pl. 238. Campanula Orientalis, foliooblongo rigido aspero, flore sursum spectante.TOURNEF. Cor. z.
Diese Art ist in Syrien und Palastina zuHanse. Sie hat einen ganz einfachen, rauhen ändert»halb Schuh hohen Stengel; ihre Wurzclblätter sindherzförmig oder eyruud, längliche, sägcnartig^zähnk,gestielt, und rauh; die am Stengel stehen Wechsels«weise, weit von einander entfernt, und sind ungestielt,lanzenförmig, sägenartiggezähnt, rauh, am Ende stumpf, -und gegen der Basis zu verschmälert. Die Blumensitzen einzeln i» den Winkeln der Blätter, sind unge»stielt und aufrecht, und haben rauhe Kelche»
Art.
zr.) Canarische Glocken. Campanula
Canariensis.
Mit fünffacherichten Saamenkapseln; und gerade ge- -gen einander über siebenden, spondonförmigen, »tuterf»gezahnten, gestielicii Blattern, Campanula ea zeichnexsuUs quinqueloculanbus- foliis oppositis, ha-