b) 1S4. Gatt. Nachtschatten. Solanum. 679
„ und haben an der Basis eines jeglichen Lappen zween Nacht«„grüne Flecken; die Staubbeutel sind gelb, und kürzer schatten,„als der Griffel; die Beere sind eyrund. „
12.) Wurzlender Nachtschatten. Solanum 3 «^«radicans. ?£rf>
Mit unbcwcbrtem, kraukartigeM, glatten, rundlichtem, Unters,auf dem Boden liegendem, wurstendem Stengel; zeichen,in Qucrftücke zertheilten Blättern; und aus un<achten Dolden dcffchenden Blumentrauben, So-lanum caule inermi , herbaceo, laevi, tereti-ulculo, prostrato, radicante; foliis pinnatift-dis; racemis c) molis. LINN. Syst. veg. p.
187. Sp. pl. 264 LINN. Decad. i. t. io.
Diese 7 lrt, welche der jüngere Herr Linnensabgebildet und umständlich beschrieben hak, ist auch inPeru zu Hause, und hat gleichfalls eine pcrennirendeWurzel; ihre Blumen find purpurrdthlich, und ihreBeere gelb.
II.) Knollichter Nachtschatten, oder Erdbirnen.
Solanum tuberosum. ' f *
Mit unl'ewehrtem, krautartigem Stengel; gefiederten, ^
glattrandigen Blattern; und vielfach zertheilten Unters.Blumenstielen, Solanum caule inermi, herba- z«jchi„.ceo; foliis pinnatis, integerrimis; pedunculis*subdivisis. LINN. Syst. veg. p. 187. Sp. pl.
26?. Vir. Cliff. 15 Hort. Cliff. 60 ROY.
Lugdb. 425. DALIB. paris. 73. GOUAN.
Monsp. 109. Solanum tuberosum esculentum.
C. BAÜH. pin. 167. prodr. 89 t. 89. MO-RIS. hist. 3. p. 522. S- 13 t. 1. f. 19. BLAKW.
Herb. t. 523. a, b- et 587. Papas America-num. J. ßAUH. hist. 3. p. 621.
Diese wegen ihren eßbaren , knollichten Wur«zeln ungemein nützliche Pflanze wird heuezueaq in alleneuropäischen Ländern in großer Menge gezogen; iffaber ursprünglich in Amerika, vornämlich in Peru zttHause; sie wurde zuerst gegen das Ende des sechszehn»ten Jahrhunderts in Europa bekannt, wo sie in kurzerU u L Zeit