Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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699
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6yv. Gatt. Beißbeere. Capücum. 699

,, feiten und zähen Säfte zu zertheilen, und die Dauung Bei§.„zu befördern.,, beere.

- - - . —. . »

671 sie Gattung.

§ h i r 0 n i e. Chironi a. Chiro.

nie.

LINN. Gen. pl. nam. 225. ednov. 275, Chiro*

nia.

C^Ni« Blume dieser Gattung umgiebt den Fruchtkno« fi enn ,tc»; und hat einen bleibenden, fünftheiligenKelch; eine rabfdimiqe Blumenkrone mit krugförmigcrRöhre und fünftheiliger Mündung; fünf kurze, überDer Röhre der Blumenkrone sitzende Staubfäden, mitgroßen länglichten Staubbeuteln, die sich beym Verwel»ke» spiralförmig zusammendrehen; und einen fadcnfdrint.gen, niedergebogenen Gristel mit aufwärts steigenderkopfförmigcr Narbe; sie hinterläßt eine zweyfächcrichte,Vielsaamige Frucht, welche entweder eine Beere, oder«in« Kapsel ist. Man kennt folgende acht Arten die-ser Gattung.

i.) Dreyrippige Chironie. Chironia Trsietrinervia. Art.

Mit krautartigem Stengel; und häutigen, mit einer Unter-Rückcnschacfe versehenen Kclchblattlein, Chiro- r. .nia herbacea ; foliis caly cinis membanaceo- ca- 1(9rinatis. LINN. Svst. veg. p 191. Sp. pl, 272. & un 3 **FI. Zeyl n 90 Chironia foliis laneeolatis tri- zeicht»,nerviis. Hort. Cliff. 54. Lysimachia folio sinua-to acuminato trinervio , flore caeruleo amplo,calyce carinato alato. BURM. Zeyl. 145.t. 67.

Diese Art ist auf dem Vorgebirge der gutenHofmmg , und auch auf der Insel Ceylon, wo sie vonden Einwohnern Shinitilla genennet wird, zu Hause.

Sie ist ein Sommergewächs; und hat einen scharfvier,

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