?or Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
Tropf. fera > mit drüsichten Haaren bekleidet, und daher klek.kraut, richt anjufühlrn.
675 sie Gattung.
Gauva. Sauvagefte. S a u v a g e su
gcsie.
Sanva- LINN. Gen. pl. n. 864. ed. nov. Z08.gesia.
5 \enn. Cc^itse Gattung, von welcher ebenfalls nur eine ein.zeichen zige 7 lrt bekannt ist, benennte LllNNtUs also zu
der Gak« Ehren des berühmten, vor ungefehr zwölf Jahren der«tung. stvrbenen Lehrers der Arzneyknnst zu Montpellier, FraNjde Sauvages , welcher stch durch seine Schriften auchum die Kräuterkunde verdient gemacht. Ihre Krnnzei.chen sind folgende: Die Blume umgibt den Fruchtkno«tcn; und hat fünf bleibende Kelchblättlrin; fünf Blu«menblättlein; fünf grfranßte Nektarblattlein; fünfStaubfäden; und einen Staubweg; sie hinterläßt eine«infächerichte, drcyschaalige Kapsel mit vielen Saamen:
Arr. i.) Aufrechte Sauvagesie. 3 auva§esia
ereÄa.
8)'st. veg. p. 203. 8p. pl. 294. JACQ.Amer. p. 77. t. 51. f. z. Ireon herbaceus mi-nor, foliis oblongis tenuillime crenatis, stipu-lis ciliatis, floribus lingularibus ad alas.BROWN. Iam. 179. t. 12. f. z.
Diese Pflanze , welche ein Sommergewachs jZU seyn scheint, wächst in Surinam, in Jamaika, Do. *»ningo und Martinique auf bergichten Wiesen. Sie hatein« faserichte Wurzel; und treibt aufrechte, runde, ästi»g«, nicht über einen Schuh hohe Stengel mit wech«felsweise auf sehr kurzen Stirlchen stehenden, glatten,eyrund.lanzenfbrmigen, spitzigen und sehr seicht sägenar«tizgezahnren Blattern; und hat zahlreiche lanzenfdrmige
spitzi.