Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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709
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67s. Galt. Sauvagesie, Zsuva^eür. 709

spitzige, am Rande mit sangen Härchen gefranßte Blatt- Sauva»ansähe. I„ den Winkeln der Blatter entspringen einze- gxsi^lc, unblumige Blumcnstielchcn, die mir halb so langaii die Blatter, und während der Blüthe aufrecht, her.nach aber niedergebogen sind; die Blumen sind ohneGeruch, und breiten sich aus, ihre Kelchblättlein sindlauzenfonmg, spitzig »nd hohl, die Blumenblattlein rau-tenförmig . cyrund, spitzig, stach, weiß, »nd nicht lan-ger als der Kelch, die Nektarblättlein siiid ebenfallsweiß. aber mir halb so lang «ls die Blumenblattlein,zwischen deiien sie wechselsweise aufrecht stehen, undlänglicht und stmnpf; die Staubfaden sind sehr kurz undhaben länqljch.'e, schmähte, aufrechte Staubbeutel, der©riffel ist fadenförmig, ungefehr so lang als dieNcktar-bläuiein, lind hak eine einfache stumpfe Narbe; dwSaamcnkapfel isi eyrnnd, langlicht, spitzig, und enthaltsehr viele, ganz kleine, der tauge nach in dreh Reihenangeheftete Saamen.

676-fe Gattung.

A l a y t 0 n i e. C 1 a y t o n i a. Clay.

tonie.

LINN Gen. pl. n. 287. ed. nov. 309. Ciay-. tonia.

CJ^Viefi Gattung führt den Namen von dem Englan- ^ ennäder, Aa!). §!ayli)N, dessen Beyträgen die von:

Granov herausgegebene VirglNischc Pffanzengeschichte Gzpjsehr vieles zu danken hat. Ihre Kennzeichen sind fol- (lll) £ tgende: Die Blume umgibt den Fruchtknoten; und hatrinen eyrunden, entzweygespaltenen Kelch; fünf Blu»menblattlem; fünf Staubfaden; und einen Griffel mitdreyspalkiqer Narbe; sie hinterläßt eme einfacherichte,dreyschaalige Kapsel, welche drey Saamen enthalt.LlNUilUs hat folgende drey Arten dieser Gattung:

LinnepfianrcnM V.Th. Dh i.) Schmal«