Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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781
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689- Gatt. Aesculapie. Asclepias. 78»

ovatis, subtus pilofiusculis; caule simplici; umbelüs nettariisque eredis, L 1 NN. Syst. vegp. 214 Sp. p], 313. MILL. Diel, n 6 Apo-" 'cynum floribus amoene purpureis, corniculissurredis L) LL. Elth. 31. t. 27. f. 30.

Diese Art ist in Nordamerika zu Hanse. Siebat eine percnmrende Wurzel; lind treibt verschiedeneaufrechte, zween bis vier Schuh hohe Stenge!, welchemit gerade gegen einander über stehenden Blattern be-setzt sind. Die Bluinen haben eine sehr schöne glän-zend, purplirrvthe Farbe, und wachsen in aufrechten Dol-den am Ende der Stengel. Sie kommt in England infreyer Luft fort; und blühet im Julius.

7-) Röchliche Aesculapie. Asclepias purpu- Sieben,raseens. t< An.

Mit eyrunden, auf der untern Flache rauben Bauern.

einem einfachem Stengel; aufrechten Bl-Nicndoi , 'den. und zutückgclcdnten Neklanen, Alclepi -s * 1 '

foliis ovatis, subtus villosis; caule simplici;umbellis erectis, nedariis resupinatis. 1-IN’N.

Syit. veg. p 214 Sp. pl 313 MIU.. Did.n. 7. Asclepias floribus obsolete purpureis,corniculis resupinatis. DIdL Elth. 37 t 2 fi.f. 31. Apocynum eredum Noveboracensc, fo-liis minus incanis, flore e\’ obtbieto dilutepurpurascente. HERM. Parad. 33.

Diese Art, welche auch i» Carolina und an-dern Theilen v»n Nerdanicrica zu Hause ist, kommt, nebstder folgenden, am nächsten mit obiger siebenten üdcrcm.

Sie wird auch in England in den Gärten gezogen, wosie sich durch ihre Wurzeln, welche percnnircnd und krie.chend sind, sehr stark vermehrt und ausbreitet; und dieBlumen haben, w:e bey der fünften Art, eine blaß-putpnrrothe Farbe.

8.) Bunte Aesculapie. Asclepias variegata. Achte

Mit eyniiiden, ninzlichtcu, nacketen Dläiterii; einem

eiufachciu «Lteugel; fast ungcsticittu Tlumendb» Unters.

C c c 5 den, zeichen.