69Ite Gattung.
Bruch. Bruchkraut. Herniaria.
fraus.
Hernia- LINN. Gen. pl. n zost. cd. nov. zz6.ria ...
Äcnn» Blume dieser Gattung umgiebt den Fruchtkno«
zeigen kcn; und hat einen bleibenden, fü»fkhc,l,gcn,
drrGat- jnnwendig gefärbten Kelchz seine Blnmenkronc; fünftung. kleine» den Kelchblättlei» einverleibte Staubfäden, jtvi»scheu denen Wechselsweise fünf Afterfäden flehen; undeinen Fruchtknoten ohne merklichen Griffel» mit zween fpj.tzigcn Narben ; fte hinterläßt eine von dem Kelch bedeck-te, kleine Saamenkapsel» welche nicht aufsvrmqk undeinen einzigen glatten Saamen enthält. Lilinäus hatvier Arien,
Sieben. *•) Glattes Bruchkraut. Herniaria glabra.
de Art. Mit glatten, krautarligeni Stengel, Flerniaria glrbrs,,, n herbacea LINN. Syst. veg p. 2iy. Sp pl.
w * «" Z17. Fl. Suec. n. 213. J. BAUH. hift. 3. p.
378. OEDER Fl. Dan. t. 52:. Herniaria ca-lycibus bractea nudis. LINN Hort. Cliff. 41.Mat. tned. r. 104 ROY. Lußdb. 215. DA-LIB. parif 7 6 Herniaria glabra. POLI. ICH.Hili. n. 243. SCOP. FI Carn n 276. HALI-Hili. n. 1352. BL&KW, Herb. t 320. MILL.DiH. n. i. Polygonum minus S. Millegran*maior. C. BAUH. pin. 281. Herniaria. DOD.pempt. 114,
Diese Pflanze , welche von den HolländernDuizendgrein, Tausendkorn, in andern Sprachen aberinsgemein, nach ihrem lateinischen Namen, Bruchskraut genennet wird, wächst in ganz Europa Überall anmagern dürren, unfruchtbaren, grobsandigen Orten,tt'i« auch in Leu Gärte» und auf den Fruchtfelberu als
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