Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
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799
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L92 Gatt. Gansfuß. Chenopodium. 799

kling völlig überein , ausgenommen vaß sie durchaus ganz Bruch-weich anzufühlen ist , und die Struktur ihrer Blumen kraut,ist folgende: Sie haben einen bleibende» , fünftheiliqenKelch; eine sehr kleine fünfthciligc Blumenkrone; fünfhaarforimge Staubfaden, und einen rundlichten Frucht-FnOscn ohne merklichen Griffel mit stumvfcr Narbe ; siehinterlassen eine kleine mit dem Kelch bedeckte Kapsel,welche einen einzigen, ziemlich eyrundcn, zusammenge.drückten Saamen einschließt. Sie wächst gerne an denEeeküsten, und hat eine lauge Wurzel.

äm*

692^ Gattung.

G a N s f U ß. Chenopodium.

LINN. Gen pl. n. 309 . ed. nov. 337*

Blume dieser Gattung umgiebt den Fruchtkno.ten ; und hat einen fünfeckigen , fünfblatkcrichtenKelch; keine Dlumenkrone ; fünf Staubfaden; und ei-neu Fruchtknoten mit einem entzweygetheissen, biSwei.len auch dreyspalkigen Griffel und stumpfen Narben; stehinterläßt einen linsenförmigen; von dem bleibendenKelch blos eingehüllten Saamen. Alinäushatbon dieserGattung achtzehn Arten, die nach der verschiedenen Figurder Blatter stch in zwo Uuterabtheilungen bringen lassen:

Ganöe

fuß.

Cheno-

podium

Kenn-zeichender Gat-tung.

* Mit eckigen Blättern. ( Foliis angu-latis ).

1.) Guter Heinrich. Chenopodium Bonus ErsteHenricus. -^ rt «

Mit dreyeckigen oder pfeilförmigen , glattrandigcn Flak-kern; in deren Winkeln zusammengesetzte, blatlo«sc Dlumcnahrc» entspringe», Chenopodium so» d«ngS-

zerchi».