Band 
Fünfter Theil. Von den Kräutern.
Seite
803
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692. Gatt. Gänsfus. Lkenopodium. 8c>z

Swin-tnolla. Sie ist von einer weichen zarten S»b. TZns-stanz, und ohne allen Geruch unv Geschmack, und kandaher, wie dic beyde vorhergehende und mehrere Artendicter Gattung, als Gemüse gekocht und Von Menschengrossen werden; den Schweinen aber soll ste, sowohlals die folgende achte Art, ein tödkliches Gift seyn, auchfrißt ste anders Vieh nicht leicht.

4. Mauer - Gänsfuß. Chenopodium murale.

, Art

Mit cyrundcn, ganz glatten und glänzenden, gezahnten, ' * .spitzigen Blättern; und ästige». nack.lcn Blumen Untersttraubcu, Chenopodium tollis ovatis, rnudir , zeichen,dentatis, acutis; racemis ramosis, rudis. [.CNN.

Si lt. veg p. 216. .Sp. pl. 318. FI. Suer. 11.216.Chenopodium erectum ramosiflimum , foliistriangularibus dentatis , racemis ramosis cau-lem superantibus. Hort. Cliff 8?. I.ECH.

Scan. 16. Chenopodium murale. DALIB pa-rili 2ii. RUAM. Auifr. 63. GORT. Belg.

67. POLLICH. Flist. n. 248- Atrudex lylve-icris latifolia, acutiore folio. C. BAUH pin.

119. Chenopodium 1. TABERN. hili 812. f.

1. Atriplex dicta Pes anlerinus. J. BAUH.hili. 2. p. 976.

Diese Art ist auch unter dem Ramen, Gän6-^11^, überall bekannt, und Hat den WoHrplatz, dieDauer und die Dlü.hzeit mit der vorhergehenden gemein.Ihr Stengel ist ausrecht, eckig, glatt, rehtgestrcift , nudhin und wieder ein wenig mehlig; die Blätter stehenwechselsweise auf glatten, über eme» Zoll laugen Siie-len, und sind herzförmig-eyrund, ungleich- und stutzig-gezahnt, ein wenig dick, glatt, hell - und glänzend,-rün,und ungefähr zween Zoll lang, die obere sind stufenweiseimmer kleiner, und auf der untern Flache ein wenigmehlicht, und haben auch kürzere Stiele. In den Win-keln der Blatter entspringen zweytheilige lange Blumen«tranben, deren Seitenstielchen nicht mit Dlattlein unter-setzt sind; die Blumen sind grün, aussen ein wenig mct»

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