692. Gatt. Gänsfus. Chenopodium. 8os
insonderheit wann sie erwachsen ist, weißlicht sind, undDaß ihre Blnmentrauben aus dichten an einander sitzendenSeitcnährchcn bestehen.
Gans-
fus.
7.) ©t’itner Gänsfuß. Chenopodium viride ; Sieben-Mjs raurciiformioen, gezähnten und au ,u'lQ'.vit- fc oj r ( tlern; und -stigen, nicht ganz »ach te» B ume» s 1lrauben , Chenopodium folii« rlvimbouk'is , UMt<r *.deniito - smuuis; racemi. ramosis, 1'nbl'.lii.iis. j«>ch<v»LIN’N. Syst. vee;. p. 216 Sp pl 3 [9. bl.
Suec. n. 219 D.M.IB. oarif. 7!} G')!IT.
Belj. 67. KRAM, Aultc. 63 GOÜAN Monfp.
124 POL!-ICH. Hill n. 2,0 SCOP. FI.
Csrn. n. 2S0. • henop. viride, Opuii folia.VAILL. Parii' 36 t 7 f. r. Atriplex fylve-stris. J BAUfi. hilf 2 p. 972.
Diese Art wächst auch überall in Enrova anden Hecken und Wegen, und auf den Aeckern und inden Gärten, als ein häufiges Unkraut; und blühet imJmiiiis, Julius und August. Ihr Stengel ist einenbis zween Schuh hoch, aufrecht, eckig, glatt, roth ge-streift, und ein wenig mehlig; ihre Blätter stehen wech-selsweise auf anderthalb Zoll. langen Stielen, und sinddreyeckig, spitzig gezähnt und ausgehöhlt, ein wenig dick,glatt, hellgrün, unten ein wenig mehlig, ungefehrzween Zoll lang und fast anderthalb Zoll breit, die obe-re aber sind kürzer, laiizruförmig und ungezähnt. Inden Winkeln der Blätter entspringen lange, nackeie odereuir hin und wieder mit einem Blättlein uiitersetzke Blu»«nenkrauben, an deren Seitenstielchen die grüne und aus-wendig mehlige Blümleiii in ungestielten Büschelchen amEnde und an den Seiten beysainrnrn sitzen. Sie kann,sowohl als die Vorige Arten, da sie blos einen krautar«tigen Geschmack hat, als Gemüse gekocht und von Men-schen gegessen werden.
8 .) Unächtek Gänsfuß. Chenopodium
hybridum. ^ rf -
Mit herzförmigen, eckigen imb scharf zugespitzten Blät< Unterslern; und ästigen, nackcten Blumentrauben, Che reichMLmnr Pgg»r«nW, V. Th. E«r n«. 9