8o6 Vierte Classe. Fünfter Abschnitt.
nopodium foliis cordatas, angulato- acumina»tis; racemis ramolis nudis. LIKN. Syst, veg>p. 216. Sp. pl 319 FI. Suec 220. Oienopu-dium foliis triangulari - sagittatis, infra me,dium sinuato - dentatis, racem-s longillimis.Hort Cliff. 84. ROY. Lugdb. 219. Cheno-
E odium h' bridum. DALIB. paris 79. FOL-1 CH. Hist. n. 231. Chcnopodinm Stramoniifolio. YA 1 LL paris. 3 s. t. 7 f. 2 KAI.Angi. 4 p. 125. (ihenopodium. 2 TABERN.hilf St2 f. 2. Chenooodio affinis, folio latolaciniat'i in longiffimum mucronem procurren-te. HAI. Suppi. 123.
Dich- Art ist and) -in Sommergewachs, undWird in ganz Europa häufig an ungebaute» £)rm,, „»d alsUnkraut m vc» Gart-» angctroffui, » 0 sie ,m Iumus,Julius und August blühet. Ihr Stengel ist aufrecht,«ine» bis zween Schuh hoch und drüber, eckig, glatt, hell-oder r'othlichgrünz die Blätter stehen rrechselsweise aufglatten, zween Zoll lauge» Stielen, und sind herzför-mig, siebeneckig mit einer langen schmahlen Spitze, alatt,hell - und gläuzendgrü», bey fünf Zoll lang und an derBasis fast eben so breit. An den Enden des Stengelsund der Zweige entspringe» lange, ästig-, rispcnförmigsDlumentrauben, an deren Sticlcheu die Blumen am En-de und an den Seiten in Büschelchc» beysammen sitzen,Von denen nur die unterste mit einem pfriemenförmigenBlättleiu untersetzt sind; die Blume» sind klein, grünUnd ungcstielt, und aussen mehlicht. Schon Tragllähat angemerkt, daß diese Pflanze den Schweinen, stemöge» ste gekocht oder ungekocht fresse», ei» tödtlichcsGift sey; und Herr PdUlch bezeuget neuerlich, daß sol-ches die leidige Erfahrung bey seine» Landsleuten schonöftere bestätiget habe. Vielleicht hak es mit mehrerenArten dieser Gattung die nämliche Bewandtmß.
Gäns»
fuß.
9.) Trau-