lotste Gatt. Löwenzahn. Leontodon. 5Z
i) Pfasfenröhrlein. Leontodon Taraxacum. köwen«
mit einem unten zuruckgebogenen Kelche, und ebenen,
hobelförmigen, gezahneitcn Blattern, Leontodon Erst«calyce inierne reflexo, f.,liis runcinatis denticulatis Art»laevibus. LINN. Sylt. Veg. p. ^96. Sp. Pl. p. ,,
1122. Fl. Suec. 627; 69 i. Fl. läpp. 2S0. Hort. "Clift: 386. Mat. med. n. 497. GRON. virg. 176. i c,( V ( n,ROY. lugdb. 122. DALIB. paris. 240. GjMEL.
Sib. 2. p. 14. POLL 1 C 1 I. pal. n. 734. GORT.belg. 222. MATTUSCHK. Siles. n. 464. OED.
Fl. Dan. t. 574. I.EERS. herb. n. 603. HUDS.
Fl. Angi. T. ] I. p. 339. BLACKW. T. J. et 301.laraxaeum calycibus glabris, squamis imis reflexis.
HALL. Tielv. n. 56. Dens leonis latiore Tolio.
C. BAL T H. pin. 126. Hedypnois. FL'CHS. hist.
6S0. ß. Dens leonis angustiore folio. C.
BAUH. pin. 126. SEGU. ver. 2. p. 188. Y.
Dens leonis latiore et rotundiore folio. TOÜR-NEF. TnlT. 410. Dens leonis folio tenuiilimo.
C. BALH. prodr. 62. DOD. pempt. 636. Densleonis vulgi, f. Vrinaria. LOB. Ic. 232.
Dieses ist eines von den gemeinsten Gewächse«/ wel-ches sich durch ganz Europa überall/ vornehmlich aufWeiden/ in Grasgarlen, so wie an Wegen häufig vor-findet. Auch in Virginie» , so wie in Rußland undin Sibirien ist es nicht minder gemein/ woselbst eseben so, wie in unsern Gegenden, mit merkwürdigenAbarten spielt. Man trift sie bald mit breiten, baldwieder mit schmälern Blattern an, welche aber auch,bald mehr, bald weniger tiefe zahnartige Einschnittehaben. Die gemeine mit breiten Blattern war dieeinzige, welche Atelier auf der Beerings. Insel indem westlichen Amerika antraf. Auf GrasplaKen undan den Ufern der Ströme in Sibirien kommt sie mitBlattern vor, welche bald sehr mäßig gezähnt, baldwieder gar nicht, sondern vielmehr glattrandig sind,so wie mit Sttelen und einer erhabenen Rnckenscharfe,welche zuweilen blaulicht roth, zuweilen auch samt denBlattern wollig sind. Im Deutschen hat diese Art
D 3 sehr