rosste Matt. Straklkopf. Atractylis. 20s
ch«n um den Griffel/ welcher zweyspaltig ist/ einge«schloffen: die Zungenblümchen haben in ihrer Röhre,welche ich geöfnet habe, nur einige unvollkommeneStaubfäden. Die Form so wie die übrigen Eigen«schaften des Blumenbodens, der Saamcn so wie desEicrffockes, muffe ich, weil ich nur eine einzige Blu«me besitze, und selbige nicht gerne zergliedern wollte,ununtersucht lassen.
Strah
köpf.
ios9ste Gattung.
Saflor. LurrKumus.
LIX> 1 . Oen. Plans. nr. 931. cd. nov. nr. 1009.
Safior.
Carthar
mus.
\jpVe Hauptkennzeichen dieser Gattung sind ein ey. Kenn,runder Kelch, dessen Schuppen auf der Spitze zeichenbeynahe eyrund-blatterartig sind, und wie Dachziegel derGat»übereinander liegen. Folgende neun Arten gehören tung.hieher:
0 Gemeiner Saflor. Carthamus tin&orius. Erste
mit cyrunden, »»getheilten, sageartig-ffachlichten Blat-tern, Carthamus foliis ovatis integris serrato-acu- Unf«r»leatis. LINN. Soft. Veg. p. 609. Sp. Pl. p. schei'1162. Hort. Cliff. 394. Hort. Ups. 251. Mat. vungs»med. n. 504. HASSELQ. it. palaest. p.483. IN IU.
OiK. n. i. BECKIVT. in nov. Comm. goett. IV. *p. 94. ROY. lugdb. i3i. GOUAN.monsp 427.RUMPH. amb'. V. p. 215. tab. 79. Cnicus sati-vus s. Carthamus officinar. C. BAUH. pin. 3?8.
Cnicus vulgaris. CLUS. hili. 2. p. 152. Cnicussativus theophralti, s. Carthamus officinarum. LOB.
Ic. II. 19.
Dieses Gewächse, welches in Aegypten Ursprung»lich zu Hause ist, wird auch Börsienkraut, Bür-sten-