(thulie.
ro6rste Matt. Etbulie. Etdulis. 2 zfFolgende sechs Arten gehören hteher;
i) Dürrwurzarlige Etkulie. Ethulia cony- Erst«zoides. Art.
mit rispenförmigen Blume» , Ethulia fforibus paniculatis. UnftffiLINN. Sylt Veg. p. 612. Sp. Pl. p. nyi. zeichen.Dec. rar. 1. p. 1. tab. i*.
Diese ist ein Sommergewachs und in Ostindienursprünglich zu Hause. Sie hat einen fingersdicken vierSchuh hohen Stamm, der sich in verschiedene Aestetheilet, welche wechsclsweise selbigen hinan stehen.
Die Blatter sind lanzettförmig und spitzig sagenartig.ge.ahnt, einigermassen gestielt; die untersten stehenpaarweise. Auf der Spitze des Stammes stehen run»te Blumenköpfe auf kurzen Blumenstielen fiachbiumen-straußartig beycinander. Jede Blume besteht ungefehraus zwanzig blaulichten Halbblümchen, welche in ei.nem gemeinschaftlichen Kelche, der aus spitzigen Schup-pen besieht, eingeschlossen sind. Der Saame ist lang-licht ohne Haarkrone. Herrn HoutlUlN gefallt derAusdruck Üoribns paniculatis nicht, und behaup-tet, daß die Blumen mehr flachblumensiraußartig (co-rymbosi) als rispenförmig beyeinander stünden,rechtfertigt auch seine Bemerkung selbst durch den Aus.druck Lorymbus, den der jüngere von Linne, beyBeschreibung des Standes der Blumen gebraucht hat:
«ach selbigem ist Zeylon das Vaterland dieser Art.
r) Rispenförmige Ethulie. Etkulia paniculata. Awol«
mit beynahe runden Blattern, und würklich rispenfön * .migen Blumen, Ethulia foliis subrotundis , flori- UNker>.bus revera paniculatis, HOUTT. Part, 2, Sech zeichen.IO. p. 551.
Herr HoutlUlN macht uns hier mit einer neuenbesondern Art bekannt, welche dem Ritter weder be-
sannt