rz6 Vierte Classe. l yter Abschn. iste Abtheil.
Echulie. kannt war, noch von selbigem irgendwo beschriebenworden. Von diesem Gewächse erhielte er einen ge-trockneten Zweig aus Java, welchen er auf derLXVII. Tab. Fig. 2 . sehe schön abbilden lieg, umy; 2 an selbigem die wirklich rispenförmig stehenden Blu«5 ' ' nun deutlich wahrzunehmen. Die Blätter sind bey-nahe rund, an ihren Rändern eingeschnitten ober un.gleich gezähnt, auf der Oberfläche einigermassen rauhund haarig, offenbar gestielt; nach oben zu werdenste aber mehr lanzettförmig. Die Blümchen stehen inrunden Kugeln wie bey der Santolina, stehen abernicht locker, sondern sehr dichte aneinander, und wer-den von einem gemeinschaftlichen schuppigen Kelche um-geben. Die Saamcn sind wie bey der vorhergehendenArt gestaltet.
Dritte z) Vaillantische Ethulie. Ethulia Spargano-Art. phora.
Utrterfl. seewärts befestigten ungcsticlten Blume», Ethulia
zeichen. floribus leslilibus lateralibus. L 1 NN. Syst. Yeg.
p. 612. £>p. Pl. p. 1171. Sparganophoros vir
gae aureae folio, floribus e foliorum alis absquepedicuUs. VA 1 LL. IMem. de 1719. p. 408.fig. 35.
Dieses ostindische Gewächse, welches VflillflNt8parg3nopboro5 auf französisch Forte - bandeauoder Stlrnbcmdttäger wegen der besonders bandir«ten Saamen also genennet, bemerkte noch, daß selbi-ge viereckig waren, uyd daß die Halbblümchen auf ei-nem nackenden Boden stunden. Unterdessen machte erden natürlichen Standort desselben nicht nahmhaft.Der Ritter, welcher ein ähnliches Erwächst aus Ost-indien erhalten, glaubte Ursache zu haben, selbiges mitdem Daillankschcn für einerley, wegen der ungestielcenBlumen, zu halten.
4) Weit-