Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
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Zaun-

rübe.

2s6 Vierte Classe. riker Abschnitt.

tis utrinque calloso - scabris. LINN. Syst. Veg. p.727. Hort. Gift 453. Fl. Suec. 790; 876. Mat.Jvled. n. yS’6. ROY. lugdb. 264 DALld.parif.296.GORT. btlg. 276. REYG. ged. 2. p. 148. NECK.gallob.p. 39 2 MATTUSC'HK. Silef. n.706. SCOP.Carn. 2. n. i2-_o. BLACKW. tab. y33- a.b. Bryo-nia alba baccis nigris. C. BAUH pin. 297. Vitis al-ba baccis nigris. CAM. epit. 987. FUCHS bist.94.Vitis alba Bryonia LOB. Ic. 624. Bryonia alba etftgra. DOD. pempt 400. ß) Bryoma dioica.JACQ. aultr t. 199. LEERS herb. n. 744. HUD-SON. Fl. Angi T. II. p. 437. PAI.LICH. pal. n.91 y. REICH. Fl. Nloenof. n.706. Bryonia foliispalmatis scabris. HALL. helv. n. 574. BLACKW.rsb. 37- NULL. Ic. 71. Bryonia aspera f alba bac-cis rubris. C. BAUH. pin. 297. Bryonia alba. DOD.purg. p. 230.

Diese Art/ welche unser« gemeine Zaunrübe ist/wachst durch ganz Europa/ an den Dörfer»/ in Hecken,Zäunen , und Gesträuchen wild und blüht im Juniusund Julius. Sie wird im englischen Wilde Hop-pe, auch white ßryony, im französischen Colu-vreeunb im deutschen ausser Zaunrübe, auch Stick«wucz, Gichtrübe/Hundskürbis/ weiße Weinre-be , Teufelskirschen , und weißer Widertbon ge.nennt. Sie hat eine sehr groß«/ arm- ja oft schenkeidi.ck«, rveiße, ästige und rübcnartige Wurzel, auS welchereine eckiger rauher, über sechs Schuh langer Staun»heraus kommt, der sich gleich den Weinreben mit seinenGabeln und Nanken um andere benachbarte Gewächsewindet. Die Blatter sind meistens in fünf dreyeckigeLappen getheilt, an beyden Seiten scharf und rauh, gier«chen einigermassen den Weinrebenblattern, und sitzenwcchftlsweise auf Stielen Aus den Winkeln dersel-ben kommen die tranbenförmigen auf Stielen sitzendenBlumen, doch so, daß die männliche» so wohl als dieweiblichen Blumen ant besondern Stielen stehen. IhreFarbe ist gelblicht grün, oder vielmehr blas gelbitcht,und mit grünen Adern durchzogen. Die Beere wer.

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