270 Vierte Classe, rrter Abschnitt.
fvmf geführt. Wir finden noch eine Bemerkung , aus des* Grafen von Matttlschka schlefischer Flora hier anzu-fügen für dienlich: Man steht in dem Wahne/ daß wennein Krautfeld mit Hanf eingefaßt wird » die Raupendavon abgehalten werden; zuweilen hat es sich ereignet,daß der Versuch geglückt ist, noch öfter «st er fehlge-schlagen. Im ersten Falle wird fleißigen Beobachternleicht in die Augen fallen, daß nicht dem Hanfe, son-dern den Sperlingen die Vertilgung der Raupen zu-zuschreiben ist. Die Hanfkvrner find ihnen ein Lecker«bissen durch den sie herangelockt werden, und bey die-ser Gelegenheit lassen sie sich die Raupen als ein zwei-res Gericht ebenfalls wohl schmecken.
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ns6te Gattung.
Hopfe- S) o p f c. 11 u m u 1 u s.
Hinnu-lus. LINN. Gen. Plant. nr. Ili6. ed. nov. nr. 1221.
Kenn- CJ^iefc Eatrung unterscheidet sich durch ihre männ-zeichen heften Blumen, die einen fünfbläitrrichten Kelch
der Bar- ohne Krone haben, so wie durch ihre weiblichen Blu-kung. me», die mit einem blatterichten ungetheileen schief ab«stehenden Kelche ohne Krone und zwey Grtsseln verft,hen. Zhr Saame befindet sich einzeln innerhalb demblatterichten Kelche.
Wir kennen nur diese einzige Art:
Erste i) Gemeiner Hopfe. Humulus Lupulus.
LINN. Syst. Veg. p. 742. Sp. Pl. p. 1457. Hort. Cliff.Unters, 458. Fl. Suee. 818; 908. Mat. IMed. n. 595. DA-
zejchen. I.IB. paris. 301. GORT. belg. 43 8. ROY. lugdb.
422. KRAM. austr. 282. GMEL. Sib. 3. p. ioy.REYG. ged. 1. p. 239. NECK gallob. 399. FÄL-LIG-!, pal. n. 927. MATTUSCHK. Siles, n. 717.
BLACKW.