n6ote Gatt. Dioskoride. Oiostcorez. 27-
an welchen die Seitenlappen nochmals sehr tief ringe«schnitten sind : an schlankern Ranken aber sind sie ge«rade wie an der weiblichen Pflanze Fig\ 2. herzförmigund zugespitzt, etwas ausgehölt, wie an der gcmerneneuropäischen Schmeerwuez. Diese Blatter sind glatt,und stark aderich, die Ranken rund, und die Blümchenstehen traubenartig in den Winkeln der wechselöweisestehenden Blatter, doch stehen selbige an der männlichenPflanze mir doppelten Trauben, an der weiblichen abernur mrt einfachen und sehr wenig blumigen. Diemännlichen Blümchen, wovon eines bey g vergrößertangebracht, haben einen sechStheiligen Kelch, und sechsStaubfäden ohne Griffel und Fruchtknoten: die weibli«chen Blümchen aber haben ihre Fruchtknoten sehr deut-lich unter dem sechskhetligen Kelch, wie bey b zu sehen,woselbst der Fruchtknoten mit einem Deckhlatchen um«.geben ist.
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n6ote Gattung.
Dioskorid e. Dioscorea. Dioskv«.
' rwe.
LINN. Gen, Plant, n, 1122, ed. nov, nr. 1227. Diofco-
Gattung verewigt das Gedächtniß des be. ‘rühmten Arztes Pedacius Dlo^kortdes. Es .. 'hat folgende Kennzeichen: männliche Blumen, denen 'die Krone fehlt, deren Kelch aber sechscheilig ist: weid.liche Blumen , die gleichfalls mit einem sechsmal gr. w 3 *therltrn Kelche ohne Krone und drey Griffeln versehensind, dessen zusammengedrucktes Saamengehäuß aberdrey Fächer hat, von welchen jedes zween häutigeEaamen enthalt.
Der Ritter nennt vns folgende acht Arten:
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i)Fünf.