Z78 Beschreibung
befindet sich ein ähnlicher Stiel, um welchen achtzigbis hundert Kerne oder Nütze herum liegen, die aberum vieles kleiner als bey der vorhergehenden Nancasind. Das Mark der Frucht ist aber gelber, saftiger,und angenehmer von Geschmack, den man mit jenenvon reifen Weintrauben oder Erdbeeren vergleichenkann. Wenn alle hervorstehende Höckerchen und Er»habenheit von der ausser« Schaale abgenommen, sosieht sodann die Rinde einem Schaafsfell vollkommenähnlich. Geschmack und Geruch dieser Frucht ist fernerum vieles angenehmer, als jener der Nanca, zummindesten diejenige, die hier in unfernGegenden wachst.Sie ist so schmackhaft und so angenehm, daß mansich nicht genug satt essen kann. Diejenigen Früchte,die auf dem Baum selbst zeitig werden, sind ausser»ordentlich delicat, und angenehm säuerlich, jene aber,die halb reif abgenommen und aufgehoben werden,werden zwar weich, verliehren aber sehr vieles vonihrem angenehme» Geschmack, den man alsdann nurfade und todt findet. Der Geruch der Frucht füllt dieganze Gegend, wo sie steht, sie kann deßwegen ebensowenig als die N-mca, die Durlone und stinkendeManga verborgen gehalten werden. Das Holz die.ses Töiampndada ist auswärts weiß, innwendigaber dunkelgelb. Ist es abgestorben, so ist es braun,und gleicht g,r sehr dem Eisenholz oder Sideroxylon.Die Einsammlung der Früchte geht auf diesen Inselnin den Monaten October und November vor. Siewerden aber doch auch in den Regcnmonaten reif.
Auf Amboina findet man nur eine einzige Art derwahren zahmen Tölampadaha, die aber doch in ei»nige kleine Abänderungen ausartet. Alle diese habendie Farbe vomEyergelb: einige haben ein sehr starkes unddichtes Fleisch oder Mark, bey einigen hingegen hangtfelviges locker zwischen den Rüßgen: Man kennt aber
noch