izo. Geschlecht. Rochen. 24z
nennet man ihn in Italien iVIucola und La- ü.vola, oder auch heiodLw8 und haevi - Käsn. ScharfeBey den Alken wurde er der Stachel halben Lo8 und Zahne.ku8-1chLlLttiv8, das ist Seestier gencnnt, auchpflegte man ihn den großen R-chcn zu nennen, umihn von der kleinern Art zu unterscheiden. InMar«seilte giebt man ihm den Namen klollacke, und inEngeUanV Wkite-Lunt.
Dieser Fisch ist obenher bunt gefleckt, und hatmitten auf dem Rücken zehn stachlichtc Höcker, derBauch ist weiß, an dem After befinden sich zwey An«hänge, vor jedem Auge stehet ein großer Stachel.
Sie werden im mittelländischen Meere, seltenaber in der !7!ordsee gefangen. Ihr Gewicht wirdnur auf zehn Pfund angegeben. Das Fleisch istschmackhaft und leichter zu verzehren als von den vo-rigen Arten. Sie werden in der Sonne gedörrt oderauch geräuchert.
Was die Schlcimigkeit ihrer Haut betrift, so Anatvist der Bauch mit schwarzen glänzenden Puncten bc- mischesetzt, weswegen sie von den Fischern hemillacle qe- Amner«.nennt werden. Diese Puncte aber sind lauter Mün«düngen hohler Cylinder, in welche man ein Borsten-haar bringen kann; durch selbige dringt eine helle lei-migte Feuchtigkeit hervor, welche die Haut glatt undschlüpferig macht.
4. Die Spiegelroche. ^irLlems.
Weil man eben in Marseille diese Art Mral- 4 .let nennt, so hat der Ritter WraletU8 daraus ge- Spmmacht. Es soll aber einigermassen so viel bedeuten,als ein Spiegelroche, und diese Benennung isteben nicht unschicklich, weil nicht nur der Rückennebst dem Bauche glatt ist, sondern auch oben nachden Selten zu zwey große violetfärbige und schwarz
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